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| '''Denken''' ist ein menschlicher [[Vorzug]]. [[Mensch]]en, die nicht denken können, fühlen sich nach hinten gezogen. Menschen, die nicht denken wollen, versuchen, alles zu [[markieren]], was sie nur können. Manchmal denken [[sie]], sie seien froh darüber, doch sind sie nur eingepresst in ihre [[Eigenwelt]].
| | is dat wo die schwaiza eidgenossn nicht am tun könn |
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| Die letzten Worte eines großen [[Kamel]]s zum Thema '''denken''' waren: "Ich denke, also bin ich...." Leider konnte es den Satz nie zu Ende bringen. So enstand der Trugschluss, dass jedes denkende Wesen ''seien'' würde.
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| In religiösen Diktaturen ist '''Denken''' verboten, denn Denken ist bekanntlich Glückssache und Glücksspiele sind dort verboten. Wegen dem fehlenden [[Vorzug]] des Denkens gelten die dort Lebenden auch als [[rückständig]].
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| ==Grammatik==
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| Denken ist der Ak[[kuss]]ativ von Derken (Genitiv ''Desken'', Dativ ''Deken'' - sächs. [[Degen]], Plural ''Dieken'', Fragew. [[Werken]])
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| {{sv}}[[Gedanken]]<br>
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| {{sa}}[[Geistiges Eigentum]]<sup>TM</sup><br>
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| {{sn}}[[Denk]]
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| [[Kategorie:Philosophie]]
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Version vom 27. März 2005, 20:17 Uhr
is dat wo die schwaiza eidgenossn nicht am tun könn