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| '''Grunzlau''' liegt in der ''Scheinebucht'' der Insel [[Bruhaha]]. Die unbefestigte einzige [[Straße]] des nichtmal als [[Dorf]] geltenden Weilers lädt [[niemand]] zum Verweilen ein, weil von überall [[Grunzen|Grunzlaute]] tönen und [[Gestank]] hermieft, und Suhlen und Schlamm lassen den Besucher bisweilen im [[Erdboden]] versinken. Die [[schwein]]ischen Bewohner nennen die [[Insel]] Bruba und [[Kuba]] ihren [[Big Brother|großen Bruda]]. Ihr [[Schweinepriester]] lässt sich gern auch ''Comandante'' titulieren, weil das so [[cool]] ist. [[Sklave|Kinderarbeit]] ist die wichtigste Erwerbsquelle des lauten [[Klo|Örtchens]]. Dazu werden die kleinsten [[Kinder|Ferkel]] in die Inselhauptstadt [[Laughter]] geschickt, wo sie zur Fertigung der berühmten Grunzlauer [[Fettnäpfchen]] das traditionele Schweineschnäuzchenmuster auf die Keramik aufdrucken oder als feinste Bruhaharische [[Würstchen]] für den [[Kalauer]] [[Scherzherzog]] herhalten müssen. Die Grunzlauer haben noch einen zweiten Haupterwerb, aber , psssst, das [[Finanzamt]] darf das nicht [[wissen]]. In Grunzlau ist nämlich die weltweit einzige auf [[Geld]]verschmutzung spezialisierte [[Bank|Geschäftsbank]], die einen gewaltigen [[Donnerbalken]] betreibt, um [[Geldschein]]e stinkend und unansehnlich zu machen. Dadurch wird das viele [[Schwarzgeld]] aus der sonst üblichen [[Geldwäsche]] der [[Bank|Branche]] schwarzbraun bis pissgelb, kann also wieder unauffällig in den [[Verkehr]] gebracht werden, da nun nicht mal mehr die [[Banknote]]nnummer erkennbar ist.
| | Wer nichts weiß, malt einen Kreis! |
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| [[Kategorie:Kalau]]
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Version vom 10. Dezember 2015, 19:26 Uhr
Wer nichts weiß, malt einen Kreis!