Das S: Unterschied zwischen den Versionen

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== Ein Gedicht aus S-Wörtern ==
== Ein Gedicht aus S-Wörtern ==
<center>
''Susi singt, sie spricht so selten.''<br />
''Sebastian sollte sie schelten.''<br />
''Seine Stimme scheint so streng,''<br />
''sodass Schön-Susi seltner säng'.''<br />


Susi singt, sie spricht so selten.
Die weiteren Aussichten:<br />
Sebastian sollte sie schelten.
Später sagte sie sehr schön, sehr selbstbewusst:<br />
Seine Stimme scheint so streng,
''„Scheiß Sebastian, schwule Sau“''
sodass Schön-Susi seltner säng'.
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Die weiteren Aussichten:
Später sagte sie sehr schön, sehr selbstbewusst:
"Scheiß Sebastian, schwule Sau"

Version vom 3. Juli 2008, 18:40 Uhr

Dieser Artikel scheint dasselbe Thema zu behandeln wie S. Die beiden Artikel sollten bei Gelegenheit mal unter einem Artikelnamen vereinigt werden.


S, der

S ist einer der Buchstaben, die keiner haben will. Er entstand aus einem verbogenen l.

Laut Legende hat Herkules den S in seiner ersten Kraftübung zusammengebogen. Danach hat ein Römer ihn einfach mitgenommen und ins Latein eingeschmuggelt.

Seit dem gibt es so lustige Wörter wie Ssss..., Schlussspurt und Pellkartoffel. Der S ist ein Vokal und wird wie das ch gesprochen, also "cewifhughrangfrazzn"! S ist übrigens der erste Buchstabe im ABC. Er kommt direkt vor dem E und dem X.


Ein Gedicht aus S-Wörtern

Susi singt, sie spricht so selten.
Sebastian sollte sie schelten.
Seine Stimme scheint so streng,
sodass Schön-Susi seltner säng'.

Die weiteren Aussichten:
Später sagte sie sehr schön, sehr selbstbewusst:
„Scheiß Sebastian, schwule Sau“