Fön: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Fön''' (feraltet: „Phön“; neurdings: „Föhn“) fand seine Namensgebung bei den Phöniziern,
Der '''Fön''' (feraltet: „Phön“; neurdings: „Föhn“) fand seine Namensgebung bei den Phöniziern,
die selbigen auch erfanden.
die selbigen auch erfanden. In der Vorphönzeit machte man sich oft Gedanken, wie man das Haar der [[Kamele]]besser trocknen kann, wenn sie in den Wüstentümpeln baden waren. Deshalb sammelte man in dieser Zeit genügend Luft, um die Pläne für einen neumodischen Trockenluftspender auszuarbeiten.
 
In der Vorphönzeit machte man sich oft Gedanken,
wie man das Haar der [[Kamele]] besser trocknen kann,
wenn sie in den Wüstentümpeln baden waren.
 
Deshalb sammelte man in dieser Zeit genügend Luft,
um die Pläne für einen neumodischen Trockenluftspender auszuarbeiten.
 
Schnell kam der Fön in Mode
und wie das so ist, wenn etwas populär wird,
geraten Namen-und Ideenfinder schnell in den Hintergrund,
darum gibt es heute auch keine [[Phönizier]] mehr,
 
Dafür aber sinnvolle Erweiterungen
jener ehrwürdigen Erfindung


wie zum Beispiel:
Schnell kam der Fön in Mode und wie das so ist, wenn etwas populär wird, geraten Namen-und Ideenfinder schnell in den Hintergrund, darum gibt es heute auch keine [[Phönizier]] mehr, dafür aber sinnvolle Erweiterungen jener ehrwürdigen Erfindung wie zum Beispiel:
die "[[Telefönzelle]]", wo man sich in einer
öffentlichen Kabine von Leuten aus aller Welt
ferntrocknen (auch "[[telefönieren]]") lässt.


Phön sagt man übrigens heute noch als Ersatz für "schön",
* die "'''Telefönzelle'''", wo man sich in einer
wenn man etwas zwischen den Zähnen hat.
* öffentlichen Kabine von Leuten aus aller Welt
* ferntrocknen (auch "'''telefönieren'''") lässt.


[[Karl Lagerfön]] schrieb damals in seinem Buch: "Gefönt oder gerubbelt?!"
Phön sagt man übrigens heute noch als Ersatz für "schön", wenn man etwas zwischen den Zähnen hat.
über alternative Wege und Lösungen aus der Einfönigkeit,
so entdeckte man zum Beispiel, dass man [[Kamelhaar]] auch mit
Stofftüchern trocknen konnte oder im warmen Sonnenlicht.


Heute ist der Fön daher weitestgehend vergessen.
Karl Lagerfön schrieb damals in seinem Buch: "Gefönt oder gerubbelt?!" über alternative Wege und Lösungen aus der Einfönigkeit, so entdeckte man zum Beispiel, dass man [[Kamelhaar]] auch mit Stofftüchern trocknen konnte oder im warmen Sonnenlicht.


Nur die Telefönzellen deuten noch immer das Überbleibsel  
Heute ist der Fön daher weitestgehend vergessen. Nur die Telefönzellen deuten noch immer das Überbleibsel  
jener bedeutsamen Epoche der "[[Fönzeit]]".
jener bedeutsamen Epoche der "Fönzeit".





Version vom 8. August 2010, 20:06 Uhr

Blow Job der anderen Art

Der Fön (feraltet: „Phön“; neurdings: „Föhn“) fand seine Namensgebung bei den Phöniziern, die selbigen auch erfanden. In der Vorphönzeit machte man sich oft Gedanken, wie man das Haar der Kamelebesser trocknen kann, wenn sie in den Wüstentümpeln baden waren. Deshalb sammelte man in dieser Zeit genügend Luft, um die Pläne für einen neumodischen Trockenluftspender auszuarbeiten.

Schnell kam der Fön in Mode und wie das so ist, wenn etwas populär wird, geraten Namen-und Ideenfinder schnell in den Hintergrund, darum gibt es heute auch keine Phönizier mehr, dafür aber sinnvolle Erweiterungen jener ehrwürdigen Erfindung wie zum Beispiel:

  • die "Telefönzelle", wo man sich in einer
  • öffentlichen Kabine von Leuten aus aller Welt
  • ferntrocknen (auch "telefönieren") lässt.

Phön sagt man übrigens heute noch als Ersatz für "schön", wenn man etwas zwischen den Zähnen hat.

Karl Lagerfön schrieb damals in seinem Buch: "Gefönt oder gerubbelt?!" über alternative Wege und Lösungen aus der Einfönigkeit, so entdeckte man zum Beispiel, dass man Kamelhaar auch mit Stofftüchern trocknen konnte oder im warmen Sonnenlicht.

Heute ist der Fön daher weitestgehend vergessen. Nur die Telefönzellen deuten noch immer das Überbleibsel jener bedeutsamen Epoche der "Fönzeit".


 Siehe besser:  Phönix, nix mit Phön