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Jedes Kamel ist verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen und unaufgefordert jedem [[Polizei|Ordnungshüter]] | Jedes Kamel ist verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen und unaufgefordert jedem [[Polizei|Ordnungshüter]] zwecks Feststellung und Überprüfung der Identität vorzuzeigen. | ||
Ein Kamel, das keinen Ausweis aufweist, sich somit also nicht ausweisen kann, wird zur Beseitigung selbigen Missstandes in der Regel zwangsweise ausgewiesen, oft nach [[Sibirien]] oder [[Grönland]]. | Ein Kamel, das keinen Ausweis aufweist, sich somit also nicht ausweisen kann, wird zur Beseitigung selbigen Missstandes in der Regel zwangsweise ausgewiesen, oft nach [[Sibirien]] oder [[Grönland]]. | ||
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In [[Zukunft]] werden Ausweise jedoch überflüssig. Statt dessen wird jedem Kamel ein spezieller Chip in die Höcker implantiert. Dieser ermöglicht es Polizei und [[Geheimdienst]]en, die zur Identifizierung eines Kamels notwendigen Daten aus bis zu 5 km Entfernung auszulesen (selbstverständlich handelt es sich dabei ausschließlich um datenschutztechnisch unbedenkliche Informationen, wie z. B. Name, Alter, Beruf, Schuhgröße und sexuelle Vorlieben) und ermöglicht zudem die lückenlose Überwachung besonders verdächtiger Kamele. Dabei ist natürlich zu beachten, dass grundsätzlich jedes Kamel als besonders verdächtig gilt, da ein unverdächtiges Kamel gerade aufgrund seiner Unverdächtigkeit extrem verdächtig ist. | |||
Dieses Vorgehen stellt einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Terrorismus da, zumal der Chip es staatlichen Stellen zudem ermöglicht, mittels einer speziellen Fernsteuerung Kamele von staatsgefährdenden Handlungen (wie z. B. die Planung von Terroranschlägen oder das Ankreuzen der falschen Partei bei der nächsten Wahl) abzuhalten. | |||
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Version vom 13. September 2010, 13:09 Uhr

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
--Wanderdüne 19:15, 17. Feb. 2010 (NNZ) Komplett neugeschrieben. Ist der HA noch nötig? (Falls die alte Version doch besser war, einfach zurücksetzen.) -- TM?! 14:09, 13. Sep. 2010 (NNZ)
Als Ausweis bezeichnet man ein Stück Papier, auf welchem vermerkt ist, dass es sich bei dem darauf abgebildeten Kamel tatsächlich um ein Kamel handelt, und nicht etwa ledeglich um ein als Kamel getarntes Nichtkamel.
Jedes Kamel ist verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen und unaufgefordert jedem Ordnungshüter zwecks Feststellung und Überprüfung der Identität vorzuzeigen.
Ein Kamel, das keinen Ausweis aufweist, sich somit also nicht ausweisen kann, wird zur Beseitigung selbigen Missstandes in der Regel zwangsweise ausgewiesen, oft nach Sibirien oder Grönland.
Zukünftige Ver- und Entwicklung
In Zukunft werden Ausweise jedoch überflüssig. Statt dessen wird jedem Kamel ein spezieller Chip in die Höcker implantiert. Dieser ermöglicht es Polizei und Geheimdiensten, die zur Identifizierung eines Kamels notwendigen Daten aus bis zu 5 km Entfernung auszulesen (selbstverständlich handelt es sich dabei ausschließlich um datenschutztechnisch unbedenkliche Informationen, wie z. B. Name, Alter, Beruf, Schuhgröße und sexuelle Vorlieben) und ermöglicht zudem die lückenlose Überwachung besonders verdächtiger Kamele. Dabei ist natürlich zu beachten, dass grundsätzlich jedes Kamel als besonders verdächtig gilt, da ein unverdächtiges Kamel gerade aufgrund seiner Unverdächtigkeit extrem verdächtig ist.
Dieses Vorgehen stellt einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Terrorismus da, zumal der Chip es staatlichen Stellen zudem ermöglicht, mittels einer speziellen Fernsteuerung Kamele von staatsgefährdenden Handlungen (wie z. B. die Planung von Terroranschlägen oder das Ankreuzen der falschen Partei bei der nächsten Wahl) abzuhalten.
Siehe auch: Kamelderegister