Grönland

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Grönland bei Schneesturm (schematische Darstellung)

Grönland ist eine Insel in Nordamerika. Genau genommen nicht irgendeine, sondern die größte Insel der Welt, wenn auch nur dünn besiedelt. Denn leider liegt Grönland derartig abartig weit im Norden, dass es da so kalt ist, dass das Wort „kalt“ nicht einmal ansatzweise ausreicht, um es zu beschreiben. Daher besteht Grönland auch größtenteils aus Eis, und was kein Eis ist, das ist größtenteils toter, kalter Fels. Was für eine Verschwendung, denn die ganze herrliche Fels-Wüste liegt unter dem Eis!

Man sollte sich nicht vom englischen Namen der Insel, „Greenland“, täuschen lassen. Der kommt einzig und allein daher, dass die blöden Amis den Buchstaben „ö“ weder schreiben noch aussprechen können, und daher ersatzweise „ee“ schreiben, aber „ie“ sprechen. Auf Grönland spricht man hauptsächlich Grönländisch und Dänisch. Auf Dänisch nennt man Grönland auch „Grönland“, schreibt aber „Grønland“, weil die Dänen ebenfalls immer noch nicht kapiert haben, wie ein ö aussieht, aber trotzdem deutsche Wörter klauen müssen. Wenigstens waren sie phantasievoller als die Amis, und haben sich selbst einen Buchstaben ausgedacht, um ihre Unwissenheit zu überspielen. Auf Grönländisch nennt man Grönland hingegen nicht „Grönland“, sondern „Kalaallit Nunaat“. Und wie man das ausspricht, weiß außerhalb von Grönland kein Mensch.

Der Name leitet sich übrigens vom neufrühmittelhochkamelitischen Wort „Grön“, welches „ganz fürchterlich unglaublich kalt“ bedeutet, und dem nicht minder neufrühmittelhochkamelitischen Wort „Land“, welches schlicht und einfach „Land“ bedeutet, ab. „Grönland“ bedeutet also „ganz fürchterlich unglaublich kaltes Land“, was nicht nur einen netten Namen, sondern auch eine ganz akzeptable Kurzbeschreibung darstellt.

Aufgrund der vorherrschen klimatischen Verhältnisse (in der Regel zu kalt, manchmal allerdings auch noch kälter) können Kamele auf Grönland nicht dauerhaft überleben, ohne zu einem (zugegebenermaßen formschönen) zweihöckrigen Eisberg zu gefrieren. Deswegen wird das Land hauptschächlich von Eskimos und Grönlandhunden bewohnt. Letztere können als wohlschmeckender Pizzabelag verwendet werden, wozu sie vorwiegend nach Asien exportiert werden. Nicht zuletzt deswegen werden sie zu der Gruppe der Expor-Tiere gezählt.

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Durch fortschrittliche Anbautechniken (und eine großzügige Interpretation des Tierschutzgesetzes) kann auf dieser landwirtschaftlich sonst unbrauchbaren Fläche Pizzabelag für ca. 9 m² Pizza produziert werden.

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Früher wurde Pizzabelag aus Tomaten hergestellt, doch mit zunehmender Verbreitung der carnitarischen Lebensweise suchte man bald nach einer gemüsefreien Alternative. Diese fand man schließlich im Grönlandhund, der in Konsistenz und Geschmack der Tomate nicht unähnlich ist.

Zur Herstellung des Pizzabelages werden die Hunde normalerweise sorgfältig enthaart und anschließend püriert. Das Enthaarungsprozedere erfolgt durch Imprägnierung der oberen Epidermis durch PILCA-Enthaarungsmousse - dies gewährleistet einen angenehm soften Biss, auch für Rentner ohne Biss.

Einen besonders hochwertigen Pizzabelag erhält man, wenn man die Hunde statt sie zu pürieren durch ein Sieb passiert. Hierzu nutzt man eine geeignete Vorrichtung, um ein sogenanntes Stöckchen zu werfen. Aufgrund der physikalisch noch nicht vollständig geklärten Hund-Stöckchen-Wechselwirkung wird der Hund vom Stöckchen angezogen und auf eine annähernd parabelförmige Flugbahn gezwungen, in die ein Sieb engeschwenkt werden kann. Beim Durchtritt durch das Sieb verwandelt sich der Hund selbstständig in Pizzabelag. Aktuell wird auch mit schonenderen Methoden zur Pizzabelaggewinnung experimentiert.

Beim Kauf von Pizzabelag sollte darauf geachtet werden, dass dieser zu hundert Prozent aus hochwertigem Grönlandhund aus kontrollierter Freilandhaltung besteht. Besonders im unteren Preissegment wird nicht selten minderwertiger Husky zugesetzt, was aber katastrophale Auswirkungen auf den Geschmack hat.

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