Befruchtung

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Befruchtung, die … ist meist ein ganz natürlicher Vorgang den die Schüler bereits in der Schule erlernen und mit ausgelassener Begeisterung zelebrieren. Vornehmlich werden dabei befruchtende Ideen innerhalb der Gruppe ausgetauscht, wovon alle Teilnehmer zeugen können. Eine ausgewachsene Angst davor entwickeln nur wenige, meist weil sich bei ihnen aufgrund einer Buchstabenverdrehung daraus eine Befürchtung entwickelt, was aber völlig unbegründet ist. Wunschgemäß wird der gesamte Klassenverband inspiriert und lässt die so bezeugten Individuen den geistigen Samen im Verbund mit der Zeit und der daraus resultierenden geistigen Reife zu großartigen Früchtchen heranreifen.

Nach Abschluss einer solchen Phase wächst das Verlangen in den Individuen nach (be)greifbareren und überzeugenderen Dingen; die geistigen Werte allein vermögen die jungen Wilden nicht mehr zu reizen. Zwangsläufig kommen die Schüler ganz von allein dazu, die Dinge in die Hand und in den Mund nehmen zu wollen. Schüler, denen nichts stinkt, legen noch einen kleinen Zwischenstop bei der analen Phase ein. Nur selten bleiben hier welche hängen und werden zu dauerhaften Anal-Phabeten. Das Gros der Klasse schreitet zielstrebig auf weniger anrüchige, aber tiefgehend befruchtende Praktiken zu. Diese natürliche Entwicklung geht gleitend in die Umsetzung der nächsten Phase über, die…

„Orale Befruchtung”[bearbeiten]

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Um hier keine Missverständnisse oder gar Schmuddelbilder aufkommen zu lassen, sollte zunächst eine gemeinverträgliche, historische Bewandtnis über dieses heilige Sekret Sakrament nochmals abgehandelt werden. Gängige und unerschütterliche Glaubensleere ist es, das die Heilige Jungfrau Maria bis an ihr Lebensende Jungfrau war und dennoch das Kamel von Nazareth gebar. Hier spricht man von der schmuddelfreien, sogenannten „Unbefleckten Empfängnis”. Heute wissen wir, das dies unter Wahrung des Jungfernhäutchens nur durch ein saubere, orale Befruchtung zu bewerkstelligen war. Mithin muss dieser Akt als etwas heiliges und sonderbares betrachtet werden und genießt höchste gesellschaftliche Wertschätzung.

Amtsbekannt ist, dass heutzutage kaum eine Frau so etwas bis an ihr Lebensende durchhalten kann und sie zu 100% weitere Kitzler sucht, was zu der erwähnten schmuddeligen Empfängnis führt, gegen die sich die Kirche schon seit Jahrtausenden wehrt, die deshalb bis heute verpönt ist, aber dennoch zu einer massigen Mehrung der Bevölkerung führt.

Zurück zur oralen Befruchtung. Hier geht es um die Wahrung der Keuschheit beider Geschlechter. Sie sollte dabei keinesfalls Sämereien in den fruchtbaren Abgrund ihres Schoßes fallen lassen und er sollte stets eine saubere und geleckte Latte vorweisen können. Was liegt da näher, als es SIE schlucken zu lassen. Soweit sie kein Magenleiden hat, kommen auch in der Regel die Sämereien nicht an der furchtbaren Stelle an, sondern sorgen ausschließlich für eine minimal erhöhte Proteinzufuhr. Die Gefahr einer normalen Schwangerschaft ist also sehr gering und die einer „Heiligen” noch geringer als ein Sexer im Lotterleben mit Zusatzziel.

Selbstverständlich sollte der mangelnde Erfolg die Jugend nicht von der ständigen Übung abhalten, denn nur Ausdauer führt, wie wir wissen, irgendwann zum Erfolg. Insoweit darf wenigstens der Versuch der oralen Befruchtung als äußerst gottesfürchtig gewertet werden und zeugt ebenso von einer gesunden Entwicklung der Sprösslinge. Wer einmal eine derart glaubensfeste Einstellung zur Sexualität bekommen hat, verliert diese auch im Alter nicht. Um bei berühmten Beispielen zu bleiben, muss erwähnt werden, dass auch eine so hochgestellte und berühmte Persönlichkeit wie Bill Clinton, sich in einem Akt der „Nächsten Liebe” dazu hergegeben hat, trotz aller widrigen Erkenntnisse um den möglichen Erfolg, eine vor ihm kniende Praktikantin mit seinem ganzen Wesen in dieser Art zu befüllen erfüllen. Im Weißen Haus ist dafür eigens das Oral Office eingerichtet worden, wahrscheinlich auch als neuzeitliches, tiefes Bekenntnis zu diesen Glaubensinhalten.

Fazit[bearbeiten]

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So liebe Kamelkinder, daraus könnt ihr entnehmen wie wichtig die richtige Haltung in dieser Sache ist. Gerade hier solltet ihr nicht auf Atheisten und glaubensleere Irrlichtlein hereinfallen. Ihr müsst unbeirrt jeden Versuch unternehmen auch eine „Unbefleckte Empfängnis” auf die Reihe zu bekommen, egal wie aussichtslos das erscheinen mag. Dabei könnt ihr die Wurzel allen Übels mit beiden Händen ergreifen oder auch schon mal mit dem Rachen Engel verschwinden lassen.

Wenn euch allerdings beim, Schlucken, Blasen und Lecken mal schlecht wird, ist es an der Zeit andere Knüppel auszuprobieren. Bei leichten Allergien helfen heutzutage noch leichte Gleitmittel und wenn Ihr es gar nicht mehr ertragen könnt … Gott bewahre die Kamädels davor … dann schiebt euch das Ding zwischen die Beine, aber beklagt euch hernach nicht über den Fischgestank, denn: „Wahrlich, ich sage euch, die Sünde stinkt bis zum Himmel!”


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