Golddusche
Golddusche (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
Dieser Beitrag ist Kamelopedia-Inkompatibel.
Die Kamelopedia ist eine Kamel-Enzyklopädie, die Satire und nicht ganz so ernst gemeinte Artikel sammelt. Hinzu kommt, dass die Kamelopedia einen gewissen Humor hat, den man nicht mit Worten beschreiben kann. Ein Kamel ist der Meinung, dass dieser Text in seiner jetzigen Form nicht Kamelopedia-Kompatibel und daher nicht als Artikel für die Kamelopedia geeignet ist.
Schau dir doch einfach einmal die empfohlenen Artikel an. Vielleicht gehört dieser Artikel auch nur in ein anderes Satire-Wiki. Der Artikel wird nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben. Vielleicht hauchst Du, liebes Lesekamel, ihn vorher noch Leben ein. Du hast eine Woche…
Siehe unbedingt: Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
Siehe auch: Wie schreibe ich einen guten Artikel, Was Kamelopedia nicht ist
Pornopoint, nur in eklig. --Wüstenspitz (Diskussion) 14:24, 20. Feb. 2023 (NNZ)
- Jein. Erstens: „Golden Shower“ hat nunmal die Bedeutung „Anpinkel-Fetisch“. Natürlich kann man sich auch was anderes drunter vorstellen (siehe Ergänzung), aber es ganz rauszunehmen, wäre auch nicht der richtige Weg. Zweitens: In Sven Regener’s Wutrede, auf die hier angespielt wird, ist die Stelle mit dem Ins-Gesicht-Pinkeln der zentrale Knaller: „Das Rumgetrampel darauf, dass wir uncool seien, wenn wir darauf beharren, dass wir diese Werke geschaffen haben, ist im Grunde genommen nichts anderes, als dass man uns ins Gesicht pinkelt.“ -- Sloyment (Diskussion) 00:28, 21. Feb. 2023 (NNZ)
ACHTUNG: Mindestens ein Kamel ist der Meinung, dass Golddusche dringend einer Überarbeitung bedarf.
Bist Du eher der Meinung, dieser Artikel gehört in die Grabkammer, dann ersetz doch diese Vorlage durch z. B. {{Begraben}} und – ganz wichtig – eine kurze Begründung mit deiner Signatur (~~~~)!
-- Sloyment (Diskussion) 00:28, 21. Feb. 2023 (NNZ)
Eine Golddusche (engl. Golden Shower) ist eine spezielle Sanitäreinrichtung aus dem Mittelalter, bei welchem die zu duschende Person nicht mit Wasser, sondern mit flüssigem Gold abgeduscht wird. Da flüssiges Gold mehrere hundert Grad heiß ist, verwendet man ein spezielles Kühlsystem, um lebensbedrohliche Verbrennungen zu vermeiden. Die oberste Hautschicht wird hierzu mit einem Kältemittel vereist, so dass das Gold sofort beim Auftreffen auf den Körper erstarrt. Durch eine Falltür gelangt der mit Gold Geduschte in ein spezielles Eiswasserbad, wie es auch aus der Sauna bekannt ist.
Bekannt ist die Golddusche aus dem Märchen „Frau Holle“, in welchem die Goldmarie am Ende für ihren Fleiß eine Golddusche genießen durfte. Das Gold blieb bis zum Lebensende an ihr haften, so dass sie sich nichts davon kaufen konnte. Im Gegenteil, der feste Goldpanzer führte zu unangenehmen Bewegungseinschränkungen, und als sie als gereifte Frau deutlich an Gewicht zunahm, waberten ihre Fettwülste wie lange, dünne Würste durch die wenigen Lücken im engen Korsett und hingen an ihr herab. Dennoch stieg ihr gesellschaftliches Ansehen durch das ständige Goldglitzern stetig an, wovon sie sich aber auch nichts kaufen konnte. Erst ihre Erben konnten bei der Leichenfledderung das Goldgerüst in kleine Teile zerhacken und von den anhaftenden Hautschichten befreien.
Heutige Bedeutung
Der Ausdruck „Golddusche“ wird heute nur noch im übertragenen Sinne verwendet mit Bedeutung „Anpinkel-Fetisch“. Das bedeutet in Paraphilie-Fachsprache, dass man beim Babys-Machen von irgendwem angepinkelt wird. Bäh, ist das eklig! Beim Babys-Machen!!! Die armen Babys, die dabei entstehen, sind hinterher nicht ganz normal und hören freiwillig seichten Lulu-Schlager auf Radio Schleswig-Holstein, z.B. von Kommerz-Schlagerfutzi Sven Regener. Dieser äußerte 2012 in einem Radio-Interview, dass ihm irgendjemand ins Gesicht pinkle. Aus dem Kontext ist nicht ganz klar, wer so etwas tut; vermutlich meinte er aber seine Fans.
Goldene Gesichtsdusche
Genau wie die aus dem Chemielabor in der Schule bekannte Augen- und Gesichtsdusche wird die Goldene Gesichtsdusche zum Abspülen des Gesichtes und zum Ausspülen der Augen verwendet. Die Goldene Gesichtsdusche ist also eine Vorrichtung, mit der man sich eine wohltuende Golddusche ins Gesicht sprudeln lassen kann. Natürlich kommt aber nicht brühend heißes Gold aus dem Duschkopf gespritzt, sondern leckerer, perliger Natursekt. Die Goldene Gesichtsdusche wird daher immer mit einem gefüllten 10-Liter-Syphon zum Kunden geliefert. Die Goldene Gesichtsdusche wurde speziell für die Bedürfnisse von GEMA-Mitglied Sven Regener konzipiert.