Grünes Loch

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Grünes Loch (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


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Lahm. --Atreju 12:43, 29. Jun 2006 (CEST)

Grünes Loch

Ein grünes Loch ist eine Energiefluenz deren Wellenlänge genau antiproportional umgekehrt ist zur der Wellenlänge die beim Aufkommen eines Halbwertfroschs auf einem elektron als Schallwelle erzeugt wird. Da bekanntlich eine verlöschende Schallwelle eine Energiefluenz mit genau umgekehrt antiproportionaler Wellenlänge erzeugt. Damit der Ton der später ein grünes Loch ergibt hervorgerufen wird (man nennt diesen Ton übrigens Marlon XQ) muss der Halbwertfrosch auf einem Makoniumkern landen und danach in entgegengesetzter Richtung auf einem Muftinium-Elektron. Dann erzeugt er endlich dieses #~*%&}\! grüne Loch, dass ihn dazu befähigt dann einem Bromelium-Elementarteilchen auszuweichen.