Fleck
Fleck (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Mager seit 6 Wochen und nichts wurde geändert (Sandsturm) Maliobot 19:10, 2. Aug 2007 (CEST)

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.

Nun mal hübsch in die Hufe gespuckt und dem Text etwas Fett und Witz auf die Rippen dichten!
usw. --Lady Namenlos 20:01, 17. Jun 2007 (CEST)
Fleck ist der falsche Singular von Flecken. Flecken ist die nordwestdeutsche Bezeichnung einer einzelnen Samtgemeinde. In nicht nordwestdeutschen Samtgemeinden sind Flecken grobe Verschmutzungen (normaler) Textilgewebe. Eine einzige (kleinere) Verschmutzung eines einzigen Gewebes nennt man jedoch (tatsächlich) einfach Fleck.
Der berühmteste Fleck der Welt dürfte der Fettfleck von Josef Beuys sein. Ein Kunstwerk, welches einzigartig in der Welt war, und dem, aufgrund einer motivierten Reinigungskraft, welche Analphabetin war, leider der garaus gemacht wurde. Jener handanlegenden Person wurde Gerüchten zu folge der Wischlappen unverzüglich weggenommen und man steckte sie kurzerhand in die Staubsaugerbrigade. Sie soll am nächsten Tag mit einem Pfund Butter, zur Wiederherstellung des Fettflecks, gesichtet worden sein. Allerdings ist durch das zu warme Raumklima, die Butter vorzeitig geschmolzen und hat dadurch für einen überdimensional großen Fettfleck auf der Auslegeware des Museums gesorgt. Leider wurde diesem nicht der Status "Kunstwerk" zugesprochen und einer weiteren - eilends beauftragten - Reinigungsfirma ist es gelungen mit etwas aggressiveren Putzmitteln nicht nur den Fleck, sondern auch die Auslegeware zu entfernen.
Um den gemeinen Fleck (Fleccus vulgaris)auf Kleidungsstücken zu entfernen, empfiehlt es sich, als einfachstes Mittel, diesen mit einer funktionstüchtigen Schere wegzuschneiden. In wie weit ein Fleck allerdings als ein solcher anerkannt wird, richtet sich nach der Pingeligkeit des jeweiligen Betrachters. Auffälig dabei ist, dass mit zunehmendem Alter der Personen die Toleranzgrenze sinkt, mit Flecken herumzulaufen. (Vergleiche Kind und Oma) Hinzu kommt die generelle Einzigartigkeit des Fleckes, welcher in Form und Farbe gravierende Unterschiede aufweist. Von Himbeereis-rosa bis Fäkal-braun über Vogelschiss-grüngrau ist alles möglich. Kein Fleck gleicht exakt dem anderen und genau das macht jeden Fleck zu etwas ganz besonderem. Fleckengegner greifen gerne zu diversen Mitteln um einen solchen zu beseitigen und ganz besonders hartnäckige Flecke treiben mitunter ein gemeines Spiel, in dem sie sich kurzfristig tarnen und somit augenscheinlich verschwunden sind, um dann nach geraumer Zeit doch wieder durch zu schimmern. Dahinter verbergen sich Fleckenteufel, denen es einfach stinklangweilig ist.