Maukenkäse

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Maukenkäse (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


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Ich kann weder irgendeinen Sinn noch irgendeinen Witz finden, wieso also sollte man den behalten? --Wanderdüne 17:38, 10. Mai 2008 (CEST)

Der Maukenkäse ist eine lange in Vergessenheit geratene Käseart, Herstellungsort sind die Käsemauken, auch Käsehufe genannt. Mit den aktuellen Diskussion um Hartz 4 kommen wieder alte, bewährte Mittel zum Einsatz. Empfänger von staatlichen Unterstützergeldern müssen ab sofort bei der Antragstellung beweisen, das sie nicht über Maukenkäse verfügen, der ihnen als stete Nahrungsquelle gratis zur Verfügung steht.

Soganannte Maukenkontrolleure tauchen unangemeldet bei den Sozialschmarrnrotzerkamelen auf und kontrollieren, ob sich nicht 2 Zahnbürsten im Bad befinden, das ist ein klarer Beweis für Käsemauken, denn Käsemaukenträger sind meist allein. Findet also ein Maukenkontrolleur eine Zahnbürste, und der dazugehörige Besitzer ist nicht in er Nähe, ist das ein Beweis dafür, das er auf der Flucht vor den Käsemauken ist.

Die irrige Annahme, eine 2. Zahnbürste beweise die Exiztenz eines Mitbewohnerkamels, ist widerlegt. Eine zweite Zahnbürste kann nämlich auch zum Abraspeln des Maukenkäses benutzt werden, um käsefreie Mauken vorzutäuschen und sich wohlschmeckendere Nahrungsmittel zu erschleichen. Gekürzt wird auf alle Fälle trotzdem, denn Käsemaukenträger brauchen nicht viel Geld, liefern sich doch selbst ihren Käse.

Auch von Eichelkäse kann sich ein Hartz-4-Empfänger ernähren, sagt zumindest die Sozial vernalgate, das zum teil aus Sozialdemokraten gebildete Regierung! Denn: wer annehmbare Arbeit verweigert, dem wird in Zukunft auch der genuß des körpereigenen Käases untersagt.

     
Was ist das?
Was hat dies zu bedeuten?
Was soll das!
Das weiß doch niemand, oder?
Doch, das weiß der Kuckuck!