Beeschnitz: Unterschied zwischen den Versionen

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K →Versammeln: Wirkstoffe …
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{{untot}} und zwar IMO entweder wegen [[Vorlage:Kuhdorf]] oder [[Vorlage:Privatschrott]].
{{untot}}
Oder sieht das jemand anders und ich bin einfach nur ungebildet? --[[Kamel:Wutzofant|Wutzofant]] ([[Kamel Diskussion:Wutzofant|✉✍]]) 16:59, 15. Dez 2006 (CET) <br>Das ist was zu essen. Ich kenne das - ziemlich lecker. Aber hier hilft das nüx. --[[Kamel:8-D|8-D]] 19:52, 16. Dez 2006 (CET) <br>Vielleicht kann kamel aber noch etwas aus der "'''Beschnitz'''" machen, z.B. ein "Artikelergänzungsspiel". <br>Vielleicht entwickelt sich etwas nettes daraus. --[[Kamel:8-D|8-D]] 17:34, 19. Dez 2006 (CET)
Die '''Beeschnitz''' ist etwas speziell, sie ist ein Underdog, und sie hat viele Namen. Sie heißt auch Beeschnitte, Beebemme, Beebrot oder einfach  Röstbrot und ist die Urmutter der heutigen [[Toastbrot]]e, die jedoch lange nicht an ihre Rasse und Klasse heranreichen. Deshalb ist die krosse Scheibe auch heute noch ein Geheimtip unter Kennern.  
{{Merksatz|Wenn der Magen knurrt, ab in die Küche und Beeschnitz machen... <br>...aber Hufe weg von der Tastatur!}}
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==neu+++neu+++neu+++ !!! DAS GABS NOCH NIE !!! +++neu+++neu+++neu==


Herzlich Willkommen, liebe Kamele, zu unserem lustigen Artikel- Ergänzungsspiel.
Einige Zeitgenossen haben die Abenteuer und Geschichten, welche sich um die Beeschnitz ranken, niedergeschrieben. Meist wurde dabei ein Schlagwort aus der vorherigen Episode übernommen und der Rest der blühenden Fantasie überlassen.  


So gehts:
==Am Anfang war das Brot - eine Verwicklungsgeschichte==
{| align="right"
|&nbsp;&nbsp;
|{{Youtube|N58zwyDSIWE|250}}<br />Das Brot (Mutter)
|-
|&nbsp;&nbsp;
|{{Youtube|oV0UolS4L5g|250}}<br />Das Brot (Vater)
|}
Schon die Mutter der hier vorgestellten Hauptperson hatte Einiges am Laib und musste so Manches verbacken. Mal wurde sie verkohlt, ein andermal als „braun“ beschimpft. Zum Glück hatte diese eine dicke Kruste und recht harte [[wikipedia:de:Kanten|Kanten]], die Kritiker bissen sich die Zähne an ihr aus. Später kam sie zu Rum und Ähre, es gibt auch einen bekannten Film über sie: Das Brot.


*Story weiterschreiben
Die berühmte Mutter verhalf schließlich der kleinen Knoblauchbemme ''Beeschnitz'', dem Star unserer nachfolgenden Geschichte, zu einem glücklichen Start ins krosse Leben. Der Vater derselben, Bernd, möchte hier ausdrücklich nicht erwähnt werden, er soll aber ebenfalls ein gefeierter TV-Star sein.
*'''ca.''' 3 oder 4 Sätze (nicht zu viel und [[Langwortspiel|Langwortsätze]] ausgeschlossen)
*treffende Überschrift über den neuen Absatz setzen


Und los:
==Kurzportrait der Beeschnitz==


===Beeschnitz===
Die '''Beeschnitz''' ist eine alte vogtländische Spezialität, bestehend aus einer getoasteten [[Brot|Scheibe]] mit ordentlich viel [[Butter]], [[Knoblauch]] und Rosmarin. Legendär sind sog. Beeschnitzpartys, Aktionen, die oft ganze [[Ort]]schaften zum Versammeln bringen. Die Beeschnitz-Bemme muss aber nicht zwingend mit Knoblauch gegessen werden, häufig wird sie auch nur mit Butter und Salz verspeist.
 
Die Beeschnitz ist eine alte vogtländische Spezialität, bestehend aus einer getoasteten Scheibe mit ordentlich viel Butter, Knoblauch und Rosmarin besteht. Legendär sind sog. Beeschnitzpartys, Aktionen, die oft ganze Ortschaften zum Versammeln bringt.


===Versammeln===
===Versammeln===
Das "Versammeln" wird durch spezielle Wirkstoffe in der Beeschnitz hervorgerufen: Es entsteht der Drang, nur noch in Versen miteinander zu kommunizieren. Wenn ein Vers sich nicht reimt, wird das als so unerträglich empfunden, dass sofort einer der Gesprächspartner einspringt und zur "Vers-Amme" wird. Dieser nimmt sich dem missglückten Vers an und reimt darauf ordentlich etwas zusammen. Das wechselseitige Versammeln kann mitunter viele Stunden andauern.
Das „Versammeln“ wird durch spezielle Wirkstoffe in der Beeschnitz hervorgerufen: Es entsteht der Drang, nur noch in Versen miteinander zu kommunizieren. Wenn ein Vers sich nicht [[reim]]t, wird das als so unerträglich empfunden, dass sofort einer der Gesprächspartner einspringt und zur „Vers-Amme“ wird. Diese nimmt sich dem missglückten Vers an und reimt darauf ordentlich etwas zusammen. Das wechselseitige Versammeln kann mitunter viele Stunden andauern.


Abgeleitete Begriffe sind:
* Vergammeln
* Verbammeln
* Verdammeln
 
===Wirkstoffe===
===Wirkstoffe===
Je nach Zusammensetzung der verwendeten Wirkstoffe ist mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen bei den Reimereien zu rechnen. Insoweit ist es nicht ungewöhnlich das „Vers-Ammen“ einspringen müssen, weil die ersten Kamele bedröhnt in der Ecke liegen, die nächsten eingeschlafen sind oder andere völlig hysterisch an den Versmaßen herumfummeln. Da das Ende aber noch lange nicht erreicht ist, bestehen noch Hoffnungen auf einen guten Ausklang der Geschiche.
Je nach Zusammensetzung der verwendeten Wirkstoffe ist mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen bei den Reimereien zu rechnen. Insoweit ist es nicht ungewöhnlich das „Vers-Ammen“ einspringen müssen, weil die ersten Kamele bedröhnt in der Ecke liegen, die nächsten eingeschlafen sind oder andere völlig hysterisch an den Versmaßen herumfummeln. Da das Ende aber noch lange nicht erreicht ist, bestehen noch Hoffnungen auf einen guten Ausklang der [[Geschichte]].
 
Aber zurück zu den Wirkstoffen. Als Wirkstoff wurde einwandfrei anhand von Mundgeruchsproben, gekochter Kamelsamen indentitifizieriert. Auch eine Spur von Nüssen war erkennbar.
 
===unspezifische Anwendbarkeit===
Was kann man mit der Beeschnitz noch alles machen:
* Beeschnitzweitwurf
* Beeschnitzeljagt
* Verwendung als Goldener Beeschnatz
* in den Gulli werfen
* in den Beeschnitzer stecken und warten was dabei rauskommt
* Hasenschartenbesitzer einen Zettel geben und laut vorlesen lassen (Textvorschlag: Bee-Chnitzer)
 
===Kritik===
Allgemein wird von Beeschnitz-Kritikern angemerkt, dass Beeschnitz ursprünglich ein antisemitischer, rassistischer, reaktionärer,  die Menschenwürde Behinderter herabwürdigender, neonazistischer, frauenfeindlicher, kolonialistischer, chauvinistischer, fundamentalistischer, integrationsverneinender, globalisierungskapitalismusbolschewistischer Begriff sei, gegen den man beliebige Totschlagargumente anführen kann.


===Kritik der Kritik===
Hä? Die Beeschnitz eignet sich doch gar nicht zum Totschlagen! Sie darf nämlich gar nicht so hart getoastet werden, sondern sie muss in der Mitte noch elastisch sein (nur außen sollte sie cross genug sein, damit sich eine Knoblauchzehe darauf abreiben lässt.) Deshalb ist und war die Beeschnitz überhaupt gar nie kein Mordinstrument oder irgend etwas anderes Schlimmes. Und diskriminiert wird hier auch KeineR, solange er gefälligst mitmacht – allerhöchstens bloß [[Vampir]]e (weil wegen des vielen Knoblauchs).


===Kritik vergessen, Drönertier gefressen===
Nach der Erholung von den Totschlagargumenten sind nunmehr die Reimwilligen wieder an den gedeckten Beeschnitztisch zurückgekehrt, erfreuen sich trotz der oder gerade wegen der ausgereichten Wirkstoffe bester Gesundheit, prosten der staunenden Gemeinde zu und probieren es mit den ersten Beeschnitzreimereien:
<center>
:Drei drollige Drönertiere dönern durch die Nacht,
:fast hät'ns den Weihnachtsmann umgebracht,
:Rudi sei dank, sind alle Dröner jetzt sehr krank,
:Sie furzen um die Wette – [[Gott]], was ein Gestank.</center>


=== Gest-Ankh===
Altertümlich urtümlich genannt ''Gest-Ankh'' (von lapeinlich ''„gestum“'' = Geste und æg¥p[[tisch]] „☥“ = Zeichen des ewigen [[Lehm]]s, auch „Ankh“ gesprochen) bezeugt der erwähnte Ausruf „Gott, was ein Gestank!“ die Huldigung des ewigen Lebens, welche alles durchdringt, ähnlich der Knoblauchfahne nach dem Genuss einer Beeschnitz. Der lobpreisende Ausruf begleitet daher sehr häufig den rituellen Beeschnitzverzehr, also die ''Geste des ewigen Lebens''. Gott, was ein Gest-Ankh!


== Quellenangabe ==
* zu Beeschnitz mit Salz: [http://www.alte-kiehvotz.de/klingenthaler-woerterbuch/woerter-mit-b/ Klingenthaler Wörterbuch - Wörter mit B]
* [http://www.spessart-touristinfo.de/database/rezepte.php?to_info=12456568767946783-42&PHPSESSID=07e76a35247fc5782276e7436fcc4ef1 Beebrot-Rezept auf spessart-touristinfo.de]
* [http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.butterbrot.de/butterbrot/butterbrotgal43.jpg&imgrefurl=http://www.butterbrot.de/butterbrot/butterbrotgalerie14.html&usg=__oFBl21jV0PL4rTLcu28lz4zeQEo=&h=201&w=200&sz=11&hl=de&start=1&um=1&itbs=1&tbnid=l_iEJ5I1WGLYiM:&tbnh=104&tbnw=103&prev=/images%3Fq%3DBeebrot%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26sa%3DN%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26tbs%3Disch:1 Star-Portrait im Fachportal „Butterbrot.de“]


[[Kategorie:Projekt]]
[[Kategorie:Gebäck]]
[[Kategorie:Spiel]]
[[Kategorie:Drogen]]
[[Kategorie:Brauchtum]]

Aktuelle Version vom 4. August 2016, 00:02 Uhr

<math>\mathfrak{ Dieser } </math>  <math>\mathfrak{ Artikel } </math>  <math>\mathfrak{ entspricht } </math>  <math>\mathfrak{ nicht } </math>  <math>\mathfrak{ dem } </math>  <math>\mathfrak{ Geisthe } </math>  <math>\mathfrak{ der } </math>  <math>\mathfrak{ Gemeinheit } </math>  <math>\mathfrak{ und } </math>  <math>\mathfrak{ entzweith } </math>  <math>\mathfrak{ darob } </math>  <math>\mathfrak{ die } </math>  <math>\mathfrak{ Geisther } </math>, <math>\mathfrak{ die } </math>  <math>\mathfrak{ er } </math>  <math>\mathfrak{ nicht } </math>  <math>\mathfrak{ rief } </math>…

<math>\mathfrak{ Gleichwohl } </math>  <math>\mathfrak{ ist } </math>  „<math>\mathfrak{ Beeschnitz } </math>“  <math>\mathfrak{ nicht } </math>  <math>\mathfrak{ toth } </math>  <math>\mathfrak{ zu } </math>  <math>\mathfrak{ kriegen } </math> - <math>\mathfrak{ oder } </math>  <math>\mathfrak{ vielmehr } </math>: <math>\mathfrak{ Jener } </math>  <math>\mathfrak{ bleibth } </math>  <math>\mathfrak{ nicht } </math>  <math>\mathfrak{ toth } </math>. <math>\mathfrak{ St\ddot{a}ndig } </math>  <math>\mathfrak{ steigth } </math>  <math>\mathfrak{ er } </math>  <math>\mathfrak{ aus } </math>  <math>\mathfrak{ seinem } </math>  <math>\mathfrak{ Sarkophag } </math>  <math>\mathfrak{ emphor } </math>  <math>\mathfrak{ und } </math>  <math>\mathfrak{ geisthert } </math>  <math>\mathfrak{ ruhelos } </math>  <math>\mathfrak{ umher } </math>, <math>\mathfrak{ was } </math>  <math>\mathfrak{ immer } </math>  <math>\mathfrak{ dies } </math>  <math>\mathfrak{ f\ddot{u}r } </math>  <math>\mathfrak{ Gr\ddot{u}nde } </math>  <math>\mathfrak{ haben } </math>  <math>\mathfrak{ mag } </math>.

<math>\mathfrak{ Ein } </math>  <math>\mathfrak{ Kamel } </math>  <math>\mathfrak{ aus } </math>  <math>\mathfrak{ unserer } </math>  <math>\mathfrak{ Mitte } </math>  <math>\mathfrak{ hat } </math>  <math>\mathfrak{ sich } </math>  <math>\mathfrak{ deshalb } </math>  <math>\mathfrak{ erbarmt } </math>, <math>\mathfrak{ dem } </math>  <math>\mathfrak{ unthothen } </math>  <math>\mathfrak{ Geisthe } </math>  <math>\mathfrak{ nun } </math>  <math>\mathfrak{ doch } </math>  <math>\mathfrak{ einen } </math>  <math>\mathfrak{ Platz } </math>  <math>\mathfrak{ in } </math>  <math>\mathfrak{ der } </math>  <math>\mathfrak{ Welth } </math>  <math>\mathfrak{ der } </math>  <math>\mathfrak{ Sterblichen } </math>  <math>\mathfrak{ zu } </math>  <math>\mathfrak{ gew\ddot{a}hren } </math>. <math>\mathfrak{ Allerdings } </math>  <math>\mathfrak{ sei } </math>  <math>\mathfrak{ jener } </math>  <math>\mathfrak{ Ruhelose } </math>  <math>\mathfrak{ durch } </math>  <math>\mathfrak{ diesen } </math>  <math>\mathfrak{ Bausthein } </math>  <math>\mathfrak{ gebrandmarkth } </math> – <math>\mathfrak{ auf } </math>  <math>\mathfrak{ das } </math>  <math>\mathfrak{ kein } </math>  <math>\mathfrak{ Kamel } </math>  <math>\mathfrak{ sich } </math>  <math>\mathfrak{ gar } </math>  <math>\mathfrak{ unbedarfth } </math>  <math>\mathfrak{ ihm } </math>  <math>\mathfrak{ n\ddot{a}here! } </math>
 <math>\mathfrak{ Siehe } </math>  <math>\mathfrak{ besser } </math>  <math>\mathfrak{ nicht } </math>: <math>\underline{ \mathfrak{ Der } } </math>Kategorie:Untot  <math>\underline{ \mathfrak{ Unthothen } } </math>Kategorie:Untot  <math>\underline{ \mathfrak{ Reich } } </math>Kategorie:Untot
 <math>\mathfrak{ Siehe } </math>  <math>\mathfrak{ lieber } </math>: <math>\underline{ \mathfrak{ Hilfe } } </math>Hilfe:Wie schreibe ich einen guten Artikel<math>\mathfrak{ !!! } </math>

Die Beeschnitz ist etwas speziell, sie ist ein Underdog, und sie hat viele Namen. Sie heißt auch Beeschnitte, Beebemme, Beebrot oder einfach Röstbrot und ist die Urmutter der heutigen Toastbrote, die jedoch lange nicht an ihre Rasse und Klasse heranreichen. Deshalb ist die krosse Scheibe auch heute noch ein Geheimtip unter Kennern.

Einige Zeitgenossen haben die Abenteuer und Geschichten, welche sich um die Beeschnitz ranken, niedergeschrieben. Meist wurde dabei ein Schlagwort aus der vorherigen Episode übernommen und der Rest der blühenden Fantasie überlassen.

Am Anfang war das Brot - eine Verwicklungsgeschichte

  
Das Brot (Mutter)
  
Das Brot (Vater)

Schon die Mutter der hier vorgestellten Hauptperson hatte Einiges am Laib und musste so Manches verbacken. Mal wurde sie verkohlt, ein andermal als „braun“ beschimpft. Zum Glück hatte diese eine dicke Kruste und recht harte Kanten, die Kritiker bissen sich die Zähne an ihr aus. Später kam sie zu Rum und Ähre, es gibt auch einen bekannten Film über sie: Das Brot.

Die berühmte Mutter verhalf schließlich der kleinen Knoblauchbemme Beeschnitz, dem Star unserer nachfolgenden Geschichte, zu einem glücklichen Start ins krosse Leben. Der Vater derselben, Bernd, möchte hier ausdrücklich nicht erwähnt werden, er soll aber ebenfalls ein gefeierter TV-Star sein.

Kurzportrait der Beeschnitz

Die Beeschnitz ist eine alte vogtländische Spezialität, bestehend aus einer getoasteten Scheibe mit ordentlich viel Butter, Knoblauch und Rosmarin. Legendär sind sog. Beeschnitzpartys, Aktionen, die oft ganze Ortschaften zum Versammeln bringen. Die Beeschnitz-Bemme muss aber nicht zwingend mit Knoblauch gegessen werden, häufig wird sie auch nur mit Butter und Salz verspeist.

Versammeln

Das „Versammeln“ wird durch spezielle Wirkstoffe in der Beeschnitz hervorgerufen: Es entsteht der Drang, nur noch in Versen miteinander zu kommunizieren. Wenn ein Vers sich nicht reimt, wird das als so unerträglich empfunden, dass sofort einer der Gesprächspartner einspringt und zur „Vers-Amme“ wird. Diese nimmt sich dem missglückten Vers an und reimt darauf ordentlich etwas zusammen. Das wechselseitige Versammeln kann mitunter viele Stunden andauern.

Abgeleitete Begriffe sind:

  • Vergammeln
  • Verbammeln
  • Verdammeln

Wirkstoffe

Je nach Zusammensetzung der verwendeten Wirkstoffe ist mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen bei den Reimereien zu rechnen. Insoweit ist es nicht ungewöhnlich das „Vers-Ammen“ einspringen müssen, weil die ersten Kamele bedröhnt in der Ecke liegen, die nächsten eingeschlafen sind oder andere völlig hysterisch an den Versmaßen herumfummeln. Da das Ende aber noch lange nicht erreicht ist, bestehen noch Hoffnungen auf einen guten Ausklang der Geschichte.

Aber zurück zu den Wirkstoffen. Als Wirkstoff wurde einwandfrei anhand von Mundgeruchsproben, gekochter Kamelsamen indentitifizieriert. Auch eine Spur von Nüssen war erkennbar.

unspezifische Anwendbarkeit

Was kann man mit der Beeschnitz noch alles machen:

  • Beeschnitzweitwurf
  • Beeschnitzeljagt
  • Verwendung als Goldener Beeschnatz
  • in den Gulli werfen
  • in den Beeschnitzer stecken und warten was dabei rauskommt
  • Hasenschartenbesitzer einen Zettel geben und laut vorlesen lassen (Textvorschlag: Bee-Chnitzer)

Kritik

Allgemein wird von Beeschnitz-Kritikern angemerkt, dass Beeschnitz ursprünglich ein antisemitischer, rassistischer, reaktionärer, die Menschenwürde Behinderter herabwürdigender, neonazistischer, frauenfeindlicher, kolonialistischer, chauvinistischer, fundamentalistischer, integrationsverneinender, globalisierungskapitalismusbolschewistischer Begriff sei, gegen den man beliebige Totschlagargumente anführen kann.

Kritik der Kritik

Hä? Die Beeschnitz eignet sich doch gar nicht zum Totschlagen! Sie darf nämlich gar nicht so hart getoastet werden, sondern sie muss in der Mitte noch elastisch sein (nur außen sollte sie cross genug sein, damit sich eine Knoblauchzehe darauf abreiben lässt.) Deshalb ist und war die Beeschnitz überhaupt gar nie kein Mordinstrument oder irgend etwas anderes Schlimmes. Und diskriminiert wird hier auch KeineR, solange er gefälligst mitmacht – allerhöchstens bloß Vampire (weil wegen des vielen Knoblauchs).

Kritik vergessen, Drönertier gefressen

Nach der Erholung von den Totschlagargumenten sind nunmehr die Reimwilligen wieder an den gedeckten Beeschnitztisch zurückgekehrt, erfreuen sich trotz der oder gerade wegen der ausgereichten Wirkstoffe bester Gesundheit, prosten der staunenden Gemeinde zu und probieren es mit den ersten Beeschnitzreimereien:

Drei drollige Drönertiere dönern durch die Nacht,
fast hät'ns den Weihnachtsmann umgebracht,
Rudi sei dank, sind alle Dröner jetzt sehr krank,
Sie furzen um die Wette – Gott, was ein Gestank.

Gest-Ankh

Altertümlich urtümlich genannt Gest-Ankh (von lapeinlich „gestum“ = Geste und æg¥ptisch „☥“ = Zeichen des ewigen Lehms, auch „Ankh“ gesprochen) bezeugt der erwähnte Ausruf „Gott, was ein Gestank!“ die Huldigung des ewigen Lebens, welche alles durchdringt, ähnlich der Knoblauchfahne nach dem Genuss einer Beeschnitz. Der lobpreisende Ausruf begleitet daher sehr häufig den rituellen Beeschnitzverzehr, also die Geste des ewigen Lebens. Gott, was ein Gest-Ankh!

Quellenangabe