Magnet: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:U-Magnet.jpg|mini|hochkant|Ein Magnet in [[Hufeisen]][[form]] (Made in England)]]
Was sollen wir mit so einem Artikel?! --[[Kamel:THE MASTER|the master]] 10:26, 5. Apr. 2008 (CEST)
'''Magnet''', ''der'' … dessen [[Wesen]] es ist stets etwas anziehen zu wollen, was ihn beileibe nicht zwangsläufig [[attraktiv]] macht. Wählerisch ist er darüber hinaus, trotz seines Dranges, immer etwas anziehen zu wollen, verschmäht er Kleider auf das Heftigste, es sei denn es kommt Metall darin vor. Der Magnet ist ein faszinierendes Ding und so verwundert es auch nicht, wenn er sein Spuren im [[Alltag|alltäglichen]] [[Real Life|Leben]] hinterlässt.


# Beim Zerquetschen eines Magneten entsteht [[Magnetismus]]
Wird so ein Ding zerquetscht, dann wird es zu [[Magnetismus|Magnet is mus]]! Wobei der Magnet trotz seines Konsistenzwechsels seine Anziehungskraft nicht einbüßt. Im Gegensatz zum Nicht-mehr-können, ist es aber auch Ausdruck des Nicht-mehr-Wollens („Ii '''magnet''' mehr weiter latschen“), was wohl der allgemeinen Dienstverweigerung des Magneten zuzuschreiben ist, wenn er etwas ''net mag''.
# Ausdruck des Nicht-Wollens ("Ich magnet mehr weiter latschen")


[[Kategorie: Begriffsklärung]]
Niemand ist ihm bislang auf die Spur gekommen, wie er das mit der Anziehungskraft macht. Viele [[Witzenschaftler]] haben vor Verzweiflung die Suche danach aufgegeben. Sie forschen jetzt nach einem Ding mit einer ähnlichen Ausziehungskraft, das finden [[SIE]] bei steigenden Temperaturen viel interessanter. In der einfachen Hauptschulphysik werden jedoch weiterhin Magnete mit Anziehungskraft untersucht. Diese haben eine hufeisenförmige Form, was in ländlichen Gegenden als Glücksbringer verehrt wird.
 
[[stupi:Magnet]]
[[uncy:Magnet]]
[[uncy-en:Magnet]]
[[wiki:Magnet]]
[[wiki-en:Magnet]]
 
[[Kategorie:Begriffsklärung]]
[[Kategorie:Technik]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]

Aktuelle Version vom 5. November 2016, 17:57 Uhr

Ein Magnet in Hufeisenform (Made in England)

Magnet, der … dessen Wesen es ist stets etwas anziehen zu wollen, was ihn beileibe nicht zwangsläufig attraktiv macht. Wählerisch ist er darüber hinaus, trotz seines Dranges, immer etwas anziehen zu wollen, verschmäht er Kleider auf das Heftigste, es sei denn es kommt Metall darin vor. Der Magnet ist ein faszinierendes Ding und so verwundert es auch nicht, wenn er sein Spuren im alltäglichen Leben hinterlässt.

Wird so ein Ding zerquetscht, dann wird es zu Magnet is mus! Wobei der Magnet trotz seines Konsistenzwechsels seine Anziehungskraft nicht einbüßt. Im Gegensatz zum Nicht-mehr-können, ist es aber auch Ausdruck des Nicht-mehr-Wollens („Ii magnet mehr weiter latschen“), was wohl der allgemeinen Dienstverweigerung des Magneten zuzuschreiben ist, wenn er etwas net mag.

Niemand ist ihm bislang auf die Spur gekommen, wie er das mit der Anziehungskraft macht. Viele Witzenschaftler haben vor Verzweiflung die Suche danach aufgegeben. Sie forschen jetzt nach einem Ding mit einer ähnlichen Ausziehungskraft, das finden SIE bei steigenden Temperaturen viel interessanter. In der einfachen Hauptschulphysik werden jedoch weiterhin Magnete mit Anziehungskraft untersucht. Diese haben eine hufeisenförmige Form, was in ländlichen Gegenden als Glücksbringer verehrt wird.