Pimp my Penis: Unterschied zwischen den Versionen

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** Tattoo auf der Mo''vorhaut''e
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Aktuelle Version vom 25. November 2010, 20:24 Uhr

»Pimp my Penis« war eine Vorher-Nachher-Show für Rohre aller Art. Inzwischen wurde die Sendung eingestellt. Grund: Ihre sexuelle Anziehungskraft führte dazu, dass alle männlichen Zuschauer schwul wurden. Der Nachfolger ist als »Pimp my ride« unbekannt.

Tja, jetzt fällt mir nüschts mehr ein, außer einiger PIMP-Vorschläge. Die funktionieren natürlich nur bei Rohren, die gen­ug PeniS haben:

  • Als Erstes braucht man krasse Mucke – kann man durch MPeni3-Player oder SackWoofer erzeugen
  • Gepimptes Volumen durch extrabreite Seitenschwellkörper – verschiedene Modelle verfügbar: Prinzenrolle, Litfaßsäule und Zeppelin
  • Unterhodenbeleuchtung mit LEDs (»LeuchtDieHoden«)
  • Größere Einspritzmenge durch Ausbau des Hoden-Hubraums
  • Hydraulische Einspritzpumpe für mehr Schubkraft
  • Zusätzliche PIMP-Ideen:
    • Intim-Piercing, Modell »Prinz Albert« mit innenliegendem Gewinde
    • Egg-Spoiler
    • Ei-Schaltknüppel
    • Tattoo auf der Movorhaute

 Hat gar nichts zu tun mit: Penisvergrößerung