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Ein '''Höckerwal''' ist ein [[Kamel]], dessen [[Vorfahren]] das offene [[Meer]] zu ihrem [[Lebensmittelpunkt]] machten. Die [[Evolution]] half ihnen, ihre für diesen [[Lebensraum]] unpraktischen Vorder[[beine]] in mächtige "Flipper" genannte [[Flosse]]n zu verwandeln. Die Hinterbeine verschwanden dabei vollends bei diesem Kameltypus. Da der zugrundeliegende [[Kamelarten|Kameltyp]] ein [[Riesenkamel]] wie der [[Kamelops]] gewesen sein muss, sind auch die Höckerwale entsprechend voluminöse [[Tier]]e. Wie alle Wale haben sie eine Fluke, d.h. eine [[Symmetrie|symmetrische]] Schwanzflosse, sowie auf dem Rücken als Steuermann einen [[Finne]]n. | |||
Wie bei jeder [[Party]] der Mann am [[Grill]] der wichtigste von allen ist, ist es im offenen Meer das Tier am [[Krill]]. Das ist der Höckerwal. Nur verteilt er nicht das Krillgut an Partygäste, sondern verschlingt es lieber selber. | |||
Diese Meereskamele sind so riesig, dass der Abstand von Kopf zu Höcker so groß werden kann, dass der Kopf/Höcker-Abstand zu groß wird, so dass das kamelische Höckerzusatzgehirn nicht mehr mit dem Kopfhirn kooperieren kann. Das kann zu Ausfällen der enormen [[Seefahrt|Navigation]]sfähigkeit des Meereskameles führen, denn das Kamelzusatzgehirn im [[Höcker]] ist es ja bekanntlich, das dem [[Großhirn]] im [[Kopf]] die weisen [[Ratschlag|Ratschläge]] einflüstert. Das kann dazu führen, dass ein übergroßer Höckerwal sich in zu seichte Meeresarme verirrt und dort bisweilen [[strand]]et. Nun könnte man diese Verirrten als [[Strandgut]] betrachten und zu Lebertran verarbeiten, doch erstens ist diese Trantütigkeitsdroge im [[Müntefering]]schen Arbeitsreligionszeitalter unpopulär geworden, und zweitens werden Wale von [[Zweibeiner]]n bewundert für ihre [[Intelligenz]] und insbösondere ihren [[Gesang]], ohne den der Tauchsport [[langweilig]] wäre. Also wird von Küstenzweibeinern immer viel unternommen, einen gestrandeten [[Wal]] oder einen im seichten Wasser gerade noch nicht gestrandeten Wal zurück ins offene Meer zu [[Lob|komplimentieren]]. Das ist nicht [[leicht]], denn so ein Höckerwal ist [[schwer]]. | |||
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Aktuelle Version vom 30. März 2026, 09:53 Uhr
Ein Höckerwal ist ein Kamel, dessen Vorfahren das offene Meer zu ihrem Lebensmittelpunkt machten. Die Evolution half ihnen, ihre für diesen Lebensraum unpraktischen Vorderbeine in mächtige "Flipper" genannte Flossen zu verwandeln. Die Hinterbeine verschwanden dabei vollends bei diesem Kameltypus. Da der zugrundeliegende Kameltyp ein Riesenkamel wie der Kamelops gewesen sein muss, sind auch die Höckerwale entsprechend voluminöse Tiere. Wie alle Wale haben sie eine Fluke, d.h. eine symmetrische Schwanzflosse, sowie auf dem Rücken als Steuermann einen Finnen.
Wie bei jeder Party der Mann am Grill der wichtigste von allen ist, ist es im offenen Meer das Tier am Krill. Das ist der Höckerwal. Nur verteilt er nicht das Krillgut an Partygäste, sondern verschlingt es lieber selber.
Diese Meereskamele sind so riesig, dass der Abstand von Kopf zu Höcker so groß werden kann, dass der Kopf/Höcker-Abstand zu groß wird, so dass das kamelische Höckerzusatzgehirn nicht mehr mit dem Kopfhirn kooperieren kann. Das kann zu Ausfällen der enormen Navigationsfähigkeit des Meereskameles führen, denn das Kamelzusatzgehirn im Höcker ist es ja bekanntlich, das dem Großhirn im Kopf die weisen Ratschläge einflüstert. Das kann dazu führen, dass ein übergroßer Höckerwal sich in zu seichte Meeresarme verirrt und dort bisweilen strandet. Nun könnte man diese Verirrten als Strandgut betrachten und zu Lebertran verarbeiten, doch erstens ist diese Trantütigkeitsdroge im Münteferingschen Arbeitsreligionszeitalter unpopulär geworden, und zweitens werden Wale von Zweibeinern bewundert für ihre Intelligenz und insbösondere ihren Gesang, ohne den der Tauchsport langweilig wäre. Also wird von Küstenzweibeinern immer viel unternommen, einen gestrandeten Wal oder einen im seichten Wasser gerade noch nicht gestrandeten Wal zurück ins offene Meer zu komplimentieren. Das ist nicht leicht, denn so ein Höckerwal ist schwer.
Leicht zu verwechseln mit: Buckelwal