Counter-Strike: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Counter-Strike''' ist ein [[Egoshooter]] der von Salve entwickelt wurde. Es ist eine Modifikation von Halb-Leben und macht mehr Spass als die Vollversion. Es geht dabei um Gegenterroristen, die die Terroristen terrorisieren, welche ihrerseits die Gegenterroristen... in einem Wort: Buuum. | '''Counter-Strike''' ist ein [[Egoshooter]] der von Salve entwickelt wurde. Es ist eine Modifikation von Halb-Leben und macht mehr Spass als die Vollversion. Es geht dabei um Gegenterroristen, die die Terroristen terrorisieren, welche ihrerseits die Gegenterroristen... in einem Wort: Buuum. | ||
Version vom 19. Juli 2006, 09:09 Uhr
Dieser Beitrag ist Kamelopedia-Inkompatibel.
Die Kamelopedia ist eine Kamel-Enzyklopädie, die Satire und nicht ganz so ernst gemeinte Artikel sammelt. Hinzu kommt, dass die Kamelopedia einen gewissen Humor hat, den man nicht mit Worten beschreiben kann. Ein Kamel ist der Meinung, dass dieser Text in seiner jetzigen Form nicht Kamelopedia-Kompatibel und daher nicht als Artikel für die Kamelopedia geeignet ist.
Schau dir doch einfach einmal die empfohlenen Artikel an. Vielleicht gehört dieser Artikel auch nur in ein anderes Satire-Wiki. Der Artikel wird nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben. Vielleicht hauchst Du, liebes Lesekamel, ihn vorher noch Leben ein. Du hast eine Woche…
Siehe unbedingt: Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
Siehe auch: Wie schreibe ich einen guten Artikel, Was Kamelopedia nicht ist
Counter-Strike ist ein Egoshooter der von Salve entwickelt wurde. Es ist eine Modifikation von Halb-Leben und macht mehr Spass als die Vollversion. Es geht dabei um Gegenterroristen, die die Terroristen terrorisieren, welche ihrerseits die Gegenterroristen... in einem Wort: Buuum.
Counter-Strike wird bald in der Schule die altbewährten Spiele wie Cowboy und Indianer ablösen aufgrund der Terrorgefahr. Es wird dann nur noch Terrorist gegen Weltpolizei gespielt, um die Kinder auf das Leben vorzubereiten.
Es hat aber auch viele Nebenwirkungen:
- Impotenz
- TÖTEN
- Die Meinung, dass Waffen billig wären
- Augenschmerzen wegen schlechter Grafik
- Anpöbeln von Leuten in der Disco mit der Behauptung sie seien Cheater
Counter-Strike-Spieler wissen ausserdem was nach dem Tod geschieht (respawning). Man fragt sich, wieso sie sich nicht öfter mal zum Vergnügen in die Luft jagen. Der wahre Grund dafür ist, dass sie nicht sicher sind wo ihre Spawn-Zone ist. Vermutlich nicht auf dieser Welt, und eventuell nicht einmal im Counter-Strike-Universum (was für die meisten keinen Unterschied machen würde) sondern irgendwo in Duke Nukem Forever, oder noch schlimmer: auf einer unendlichen Wiese der ewigen Blumenkraft wo den ganzen Tag Paarungsrituale stattfinden und nicht eine einzige Tretmine versteckt ist.
Wer spielt Counterstrike, und warum?
Die meisten CS'ler (Counterstrikespieler), sind Schüler, die keine Lust auf Hausaufgaben haben, oder Langzeitarbeitslose, die keine Lust auf ein Hobby haben. Gespielt wird dieser Egoshooter meistens, um Frust abzulassen, das Töten zu üben, oder einfach nur um besser als andere zu sein (was nicht funktioniert, wenn man schlecht ist). Viele Players spielen Counterstrike auch aus folgendem Motiv: sie haben angst vor den Konsequenzen eines echten Mordes an einem Menschen, also morden sie Menschen im Virtual Life (virtuelles Leben).