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| Der '''Zweite Wurstkrieg''' (1939-1945) war das übelste Gemetzel seit dem Einfall der Mongolen in Tante Ipigenies Schrebergarten.
| | '''Weltkrieg, zweiter:''' Konsequente Weiterentwicklung des [[Erster Weltkrieg|ersten Weltkrieges]]. Zur entscheidenden Wende kam es 1940/1941, als englische und vichy-französische Truppen sich auf [[Madagaskar]] gegenseitig bekämpften. |
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| Die sogenannten ''Achsenmöchtegerne'' ([[Deutsches Diskordisches Reich]] unter [[Adolf Höckler]], [[Italien]] unter [[Benito Canbanossini]] und [[Zipangu]] unter [[Kaiser Dippelmoser]]) wurstelten sich in Feldzügen durch viele Staaten.
| | In diesen Krieg war so ziemlich die gesamte Welt miteinbezogen, mit Ausnahme von |
| | *[[Schweden]] |
| | *[[Liechtenstein]] |
| | *der [[Schweiz]] |
| | *dem [[Russen|Russischen Kaiserreich]] (das gab's da nämlich schon nicht mehr) |
| | *der zentralafrikanischen Republik (die war da nämlich noch nicht erfunden) |
| | *der [[Antarktis]] |
| | *[[Irland]] |
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| == Ausgangslage ==
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| Nach dem wenig berauschenden Ausgang des [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieges]] sah [[Adolf Höckler]] wieder einmal die Notwendigkeit, auf den Putz zu hauen, und erklärte allen den Krieg. Eine offizielle Begründung brauchte er nicht, aber inoffizielle Quellen berichten, dass ihm seine Bratwurst ohne [[Mayo]] und [[Pommes]] nicht mehr schmeckte.
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| == Kriegsziele ==
| | {{sa}} die [[Achse des Bösen]], [[Adolf Höckler]], [[Achse]], [[Böse]] |
| Der ''zweite Wurstkrieg'' war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikfeldzug zur Gewinnung von Essraum im Osten. [[Adolf Höckler|Höckler]] verfolgte dabei programmatisch die Ziele, die er in seinem Buch "[[Kein Mampf]]" dargelegt hatte.
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| == Kriegsverlauf ==
| | {{sn}} [[Zweiter Wurstkrieg]], [[Wurstkriege]] |
| ===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939===
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| Der [[Erster Wurstkrieg|erste Wurstkrieg]] hatte gezeigt, dass es ''im [[Westen]] nichts Neues'' gibt. Da [[Stalin]] ohnehin mit dem [[Essen]] wartete, und es ideologisch naheliegend war, ging es zunächst nach [[Osten|rechts]].
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| Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen [[Überfall]] von, als polnisches Kantinenpersonal verkleideten, [[Essen-WaffWaff]]-Angehörigen auf die [[Mensa]] Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese, in polnischer Sprache, die Kriegserklärung Polens gegen das [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutsche Diskordische Reich]]. Dumm war nur, dass die Mensa auch keine Pommes und Mayo hatte. Irgendwie falsch informiert, hätte man doch die [[Gelben Seiten]] befragt...
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| [[Stalin]] befürchtete, dass sein [[Essen]] kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von [[Osten]] her entgegenzuziehen.
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| Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) tausenden von Soldaten die Suppe zu kalt wurde.
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| ===Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien===
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| Nachdem [[Adolf Höckler|Höckler]] die [[Gulasch]] und [[Bigos]] aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im [[Westen]] was neues, nämlich Pommes und Mayo! Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach [[Westen]], die andere nach [[Osten]] [sog. Fall Barbarossellini].
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| Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] [[Mayo]], [[Wein]] und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Ein kleiner Umweg über Belgien lohnte sich auch, denn hier gabs die besten [[Pommes]]. Die Ostenorientierten sollen Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) ziehen, um das ganze zu heizen und etwas Warmes zu essen. Dies ist leider nicht gelungen. Die Folge war, dass [[Stalin]] sogar ohne Einladung zum [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordischen Reich]] gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen [[Wurst]] etwas abzukriegen.
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| ===Die grosse [[Zusammenrottung]] im Zentrum Europas===
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| Das Ende dieses Wurstkriegs wurde für Anfangs '44 geplannt. Es haben sich jedoch zu viele [[Kamel]]e gemeldet, die auch das [[Ende]] mitfeiern wollten (darunter die aus [[Amerika]] und [[Asien]]), deswegen wurde das zweite Wurstende auf 1945 verschoben. Die Amis brachten auch gleich noch Ketchup mit, den mochte aber Höckler nicht.
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| [[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen hatte, konnte aber nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und der fortgeschrittenen Zeit war er wütend. Vermutlich ertränkte er sich schließlich 1945 im [[Berliner Kessel]], da er die Rechnung nicht zahlen konnte und auch keine Teller abwaschen wollte.
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| ===Bommels Nordafrikafeldzug 1941, [[42]] und 1943===
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| Da [[Bommel]] ein waschechter [[Norddeutschland|Norddeutscher]] war hatte er die blendende Idee, mit seinen Panzern auch mal paar [[Afrika]]nische Dünen [[platt]] zu machen (Die zu Hause wurden langsam alle) und kühles [[Bier]] zu suchen (das wurde auch alle). Bommels Einheiten überrollten also während des [[Nordafrikafeldzug]]s nahezu die gesamte [[Wüste]] und kesselten im April das [[Bierzelt]] [[Tuborg]], entgegen der Absprache mit [[Ihnen]], ein. Sein Vormarsch endete erst, als er mangels [[Gin Tonic]] nüchtern wurde und die Flamme kleiner drehen musste, nachdem zusätzlich seine [[Feinstaub|Feindstauballergie]] ausbrach.
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| Am 20. März 1941 wurde Bommel für seine Verdienste in [[Ägypten]] mit dem ''"[[Kastanie]]nlaub'' zur Ritterkreuzigung" ausgezeichnet.
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| == Neue und alte Technologien, die zum Einsatz kamen ==
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| *[[Adolf Höckler]] förderte seit Machtantritt die [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch diskordische]] Lebensmittelindustrie, um für die kommenden [[Krieg]]e gut genährt zu sein. Deutsche [[Wissenschaftler]] entwickelten die Schnellfeuer-[[Gulaschkanone]] und neue Kessel- bzw. Kübelwagen, die auf dem seit dem ersten Wurstkrieg bekannten [[Tank]] beruhen.
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| *[[Japan]] erkannte die die Bedeutung von [[Asia-Snacks]], setzte aber weiterhin auf [[Stäbchen]], [[Sushi]] und [[Kamikatze|Kami-Katze]].
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| *[[Italien]] verteidigte den Stiefel mit [[Knoblauchgas]], [[Spaghetti]] und [[Pizza-Müssolini]].
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| *Die [[Seemacht]] [[England]] versuchte es weiterhin mit [[Fish'n'Chips]]-Bomben, im Kampf gegen die deutschen [[Unterseeteller]] und die fliegenden [[Untertassen]].
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| *Auch [[Amerika]] strengte sich an. Ihre Übermacht zu Kriegsende beruhte auf dem bis dahin unbekannten [[Fast Food]]. [[Ketchup]], [[Hot Dog]]s und [[Hamburger]] (von den Norddeutschen ausspioniert und verbessert) sollten neue Standards in der [[Gastronomie]] setzen und forderten die bis dato meisten Todesopfer. Zur endgültigen Kapitulation führte jedoch der völlig unerwartete und in fast allen Geschichtsbüchern verschwiegene Einsatz von [[Fliegerpilz]].
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| *[[Ägypten]] wehrte sich mit [[Feinstaub]] gegen [[Rommel]]s [[Nordafrikafeldzug]].
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| *Verschiedene Augenzeugen berichteten, dass auch [[SIE]] im Zweiten Wurstkrieg die Wurst wollten. [[DIE]] reisten durch [[Blitz|Blitze]] ins Mampfgebiet und haben den [[Blitzkrieg]] erfunden.
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| *Eine effektive und häufig eingesetzte [[Geheimwaffe]] während des [[Erster Wurstkrieg|ersten]] und zweiten Wurstkrieges waren [[Text|Speisekartentexte]], allerdings nur wenn sie gut genug verschlüsselt waren. Eigens zu diesem Zweck entwickelte Adolf Höckler die Schiffriermaschine [[KAMELIGMA]].
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| {{sa}}[[Erster Wurstkrieg]]
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| [[Kategorie: Geschichte]]
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| [[Kategorie: Kamelopedia Baustelle]]
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| [[Kategorie:Krieg]] | | [[Kategorie:Krieg]] |
Weltkrieg, zweiter: Konsequente Weiterentwicklung des ersten Weltkrieges. Zur entscheidenden Wende kam es 1940/1941, als englische und vichy-französische Truppen sich auf Madagaskar gegenseitig bekämpften.
In diesen Krieg war so ziemlich die gesamte Welt miteinbezogen, mit Ausnahme von
Siehe auch: die Achse des Bösen, Adolf Höckler, Achse, Böse
Siehe besser nicht: Zweiter Wurstkrieg, Wurstkriege