Diskussion:Gebührenmafia: Unterschied zwischen den Versionen

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::::: Du kannst diese Ansicht gerne haben, aber ich teile sie nicht.
::::: Du kannst diese Ansicht gerne haben, aber ich teile sie nicht. Ich finde an deiner Argumentation zwei Punkte unstimmig:
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::::: 1. Natürlich gibt es auf RT und FOX keine seriösen Infos. Es geht in allen Massenmedien zuerst darum, irgendwelche Meinungen zu verbreiten. RT ist ein staatlicher Auslandssender und soll die Meinung des russischen Staates verbreiten, genau wie DW die Meinung des deutschen Staates verbreiten soll. FOX hat als Privatsender kommerzielle Interessen und bedient eine Zielgruppe am politisch rechten Rand. Auf RT kann man sich über die Meinung des russischen Staates informieren, aber man sollte sich nicht unkritisch dort die Welt erklären lassen. Das gilt übrigens nicht nur für RT, sondern jede News-Show, jede Zeitung und jedes Blog. Und das ist imho auch beim ÖRR nicht anders. Weltanschaulich neutrale Infos, mit denen man sich unkritisch die Welt erklären lassen könnte, kann man da auch nicht bekommen.  
::::: 1. Natürlich gibt es auf RT und FOX keine seriösen Infos. Es geht in allen Massenmedien zuerst darum, irgendwelche Meinungen zu verbreiten. RT ist ein staatlicher Auslandssender und soll die Meinung des russischen Staates verbreiten, genau wie DW die Meinung des deutschen Staates verbreiten soll. FOX hat als Privatsender kommerzielle Interessen und bedient eine Zielgruppe am politisch rechten Rand. Auf RT kann man sich über die Meinung des russischen Staates informieren, aber man sollte sich nicht unkritisch dort die Welt erklären lassen. Das gilt übrigens nicht nur für RT, sondern jede News-Show, jede Zeitung und jedes Blog. Und das ist imho auch beim ÖRR nicht anders. Weltanschaulich neutrale Infos, mit denen man sich unkritisch die Welt erklären lassen könnte, kann man da auch nicht bekommen.  
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::::: 2. Wenn der ÖRR von allen finanziert werden soll, müsste er auch einen erkennbaren Nutzen haben für die jetzigen Nichtnutzer. Natürlich könnte ich mir am nächsten Werktag einen Fernseher oder ein Radio kaufen und in meiner Wohnung irgendwo aufbauen. Und dann??? Der Grund, warum ich mich vor 25 Jahren komplett vom Rundfunk (nicht nur vom ÖRR) verabschiedet hab, war ja, dass da nichts mehr kam, was mich interessiert hat. Und das wäre heute sicher immer noch so. Der Fernseher bzw. das Radio würde nur rumstehen. -- [[Kamel:Sloyment|Sloyment]] ([[Kamel Diskussion:Sloyment|Diskussion]]) 00:50, 2. Jul. 2023 (NNZ)
::::: 2. Wenn der ÖRR von allen finanziert werden soll, müsste er auch einen erkennbaren Nutzen haben für die jetzigen Nichtnutzer. Natürlich könnte ich mir am nächsten Werktag einen Fernseher oder ein Radio kaufen und in meiner Wohnung irgendwo aufbauen. Und dann??? Der Grund, warum ich mich vor 25 Jahren komplett vom Rundfunk (nicht nur vom ÖRR) verabschiedet hab, war ja, dass da nichts mehr kam, was mich interessiert hat. Und das wäre heute sicher immer noch so. Der Fernseher bzw. das Radio würde nur rumstehen. -- [[Kamel:Sloyment|Sloyment]] ([[Kamel Diskussion:Sloyment|Diskussion]]) 00:50, 2. Jul. 2023 (NNZ)

Version vom 1. Juli 2023, 23:52 Uhr

Löschdiskussion

Der gewohnt langweilige und trollige GEZ-Trash. --Wüstenspitz (Diskussion) 23:27, 28. Jun. 2023 (NNZ)

Ich finde den Artikel weder langweilig noch trollig. Mich stören eher andere Sachen an dem Artikel:
  • Der Artikel ist schlecht formatiert.
  • Der Artikel ist nicht aktuell. Das Ding heißt nicht mehr GEZ. Außerdem sind es keine Gebühren mehr. Gebühren fallen nur für die Nutzung an, Beiträge für die Möglichkeit der Nutzung.
Lieber verbessern als löschen. -- Sloyment (Diskussion) 23:57, 28. Jun. 2023 (NNZ)

Ich finde es einfach nur noch nervtötend, dass bei all der berechtigten Kritik an der Organisation und der Leitung der ÖR Sender immer wieder über die Gebühren/Beiträge argumentiert wird. Es gibt IMHO keine fairere Finanzierungsform.

NPR in den USA z.B. finanziert sich über Spenden und Sponsoring. Das öffnet Einflussnahme durch Privatinteressen Tür und Tor. Bei einer Finanzierung allein durch Steuern das selbe, nur dann durch politische Interessen -> siehe Italien, Russland, China und z.T. England. Bei werbefinanzierten Sendern merkt man, dass die z.B. bei ihrer Berichterstattung alles weglassen, wo es um ihre Werbekunden geht. Oder sich gleich ganz von Newsformaten verabschieden.

Man kann sich freilich über die Höhe der Gebühren/Beiträge streiten und auch über den Umfang des Angebotes. Wovon ich z.B. ein großer Fan bin ist die Idee, die ÖR Programme zu verschlüsseln, so wie ORF und SRF das machen. Jeder Beitragszahler bekommt seinen Zugang aber im Ausland wird nicht mehr gratis mit geguckt. Das hätte sicherlich Auswirkungen z.B. auf die Ausgaben bei Sportrechten. Aufgrund der Satellitenverbreitung bezahlen unsere ÖR Anstalten nämlich Lizenzen für ganz Europa. Nur über solche Details informieren sich "GEZ-Trolle" nie. Da kommt nur Fundamentalkritik mit hanebüchenen Argumenten weil man nicht zahlen will und das finde ich schwach und nervtötend.

Daraus folgt: Wenn man alles aktualisieren und richtigstellen wollte, dann müsste man den Artikel auch löschen bzw. verschieben. Denn "Gebühren" sinds ja nicht. Wobei ich die Titulierung Gebühr oder Beitrag auch schon wieder für spitzfindig halte. Also weg damit und bessere Kritik verfassen. Meine Meinung!

--Wüstenspitz (Diskussion) 10:42, 29. Jun. 2023 (NNZ)

Wenn du jedem unterstellst ein Troll zu sein, der anderer Meinung ist als du, so machst du es dir ziemlich einfach. Trolle soll man ja nicht füttern, also braucht man sich mit ihnen nicht auseinanderzusetzen. Wenn ich mir aber gleich anhören darf, dass ich ein Troll sei, brauch ich ja eigentlich gar nicht weiterschreiben…
Ich kann mich ja mal outen: Ich habe mich Ende der 1990er Jahre komplett vom Rundfunk verabschiedet, bin also kein Rundfunkteilnehmer. Es gibt im Rundfunk nichts mehr, was mich interessiert. Der Rundfunk spielt in meinem Leben nur noch eine Randrolle, und das ist, wenn ich irgendwo hinkomme, wo Radio oder Fernsehen dudeln, z.B. wenn im Baumarkt NDR-2-Beschallung läuft. Natürlich will ich für den Rundfunk nicht zahlen, und natürlich kannst du von mir nicht erwarten, dass ich mich mit solchen Detailfragen wie Sportrechten auseinandersetze.
Die Unterscheidung von Gebühren und Beiträgen finde ich sehr wichtig, und es ist schade, dass viele Beitragsverweigerer ihn noch nicht kapiert haben. Gebühren fallen nur für die Nutzung an, Beiträge für die Möglichkeit der Nutzung. An den Rundfunkgebühren hatte ich eigentlich nichts grundsätzlich auszusetzen. Für den Rundfunk haben diejenigen gezahlt, die ihn genutzt haben. Nicht ganz okay war, dass vom Vorhandensein der Empfangsgeräte auf die Nutzung geschlossen wurde. Es gab nie reine Empfangsgeräte, sondern immer nur Kombi-Geräte, die man empfangsuntauglich machen musste, wenn man sie für andere Zwecke noch verwenden wollte. Das war zum Teil teuer oder gefährlich oder erforderte Spezialkenntnisse oder führte zur Wertminderung des Gerätes. Aber immerhin gab es diese Möglichkeit der Abmeldung. Den Rundfunkbeitrag soll aber schon jeder bezahlen, der von der reinen Möglichkeit der Nutzung einen Vorteil haben könnte. Das ist zwar bei mir nicht der Fall, aber das ist schwer nachzuweisen.
Den Artikel finde ich von der Idee her ganz witzig, aber noch stark ausbaufähig. -- Sloyment (Diskussion) 00:44, 30. Jun. 2023 (NNZ)
Oh, ich sehe gerade, es gibt schon den Artikel GEZ zum gleichen Thema. Dort könnte man den Mafia-Kram einarbeiten. Der Artikel GEZ ist aber auch hoffnungslos veraltet, stöhn. -- Sloyment (Diskussion) 00:50, 30. Jun. 2023 (NNZ)
Erledigt. Text von Artikel Gebührenmafia in Artikel GEZ eingearbeitet, Artikel GEZ aktualisiert. Zwei Stunden Lebenszeit verschwendet. ;-) -- Sloyment (Diskussion) 03:09, 30. Jun. 2023 (NNZ)
Irgendwie habe ich jetzt nach den ganzen Verschiebungen, Löschungen, Wiederbelebungen, Wiederlöschungen und Weiterleitungen den Überblick verloren ;-) Was die Thematik an sich angeht, vielleicht kannst du ja mal versuchen, das von einer anderen Seite zu betrachten. Bei mir war es genau umgekehrt. Ich hatte überhaupt kein Interesse an den ÖR und empfand die Stasi-artigen Schnüffelmethoden der GEZ-Vertreter als übergriffig. Mit dem Alter hat sich das aber umgekehrt. Wo ich früher viel Privat-TV geguckt habe, ätzt mich dieser Trash heute nur noch an. Je schlimmer das wurde mit Medien wie Fratzenbuch, FuchsNews, Rotzland Today & Co., also alles was durch die Lügenpresse geleiert wird, umso mehr wusste ich die ÖR zu schätzen.
Es ist verdammt schwer geworden, überhaupt noch seriöse Infos zu bekommen. Journalismus der sich an Regeln hält, ist wirtschaftlich schwierig geworden. Das siehst du an diversen Zeitungen, die verschwinden, weil sich das auflagenorietierte Geschäftsmodell immer weniger rechnet. Auf der anderen Seite gedeihen manche BILDlichen Schundblättchen prächtig. Genau dahin würde das aber führen, wenn man die ÖR Sender zu einem Pay per View Angebot machen würde. Wenn man dann auch noch bedenkt, was ein Zeitungsabo, ein Sky-Abo oder auch Netflix&Co. monatlich kosten, dann sind die 18 Euro ein Schnäppchen für das was da in Summe geboten wird.
Ich könnte viel kritisieren an den ÖR Sendern. Von den Gutsfrauen-artigen Zuständen beim RBB, den technisch rückständigen und fragmentierten Mediatheken bis hin zur rentnerlastigen Programmpolitik. Was aber für mich nicht mehr dazu gehört ist Kritik an der Art der Finanzierung durch die Allgemeinheit.
--Wüstenspitz (Diskussion) 15:01, 30. Jun. 2023 (NNZ)
Du kannst diese Ansicht gerne haben, aber ich teile sie nicht. Ich finde an deiner Argumentation zwei Punkte unstimmig:
1. Natürlich gibt es auf RT und FOX keine seriösen Infos. Es geht in allen Massenmedien zuerst darum, irgendwelche Meinungen zu verbreiten. RT ist ein staatlicher Auslandssender und soll die Meinung des russischen Staates verbreiten, genau wie DW die Meinung des deutschen Staates verbreiten soll. FOX hat als Privatsender kommerzielle Interessen und bedient eine Zielgruppe am politisch rechten Rand. Auf RT kann man sich über die Meinung des russischen Staates informieren, aber man sollte sich nicht unkritisch dort die Welt erklären lassen. Das gilt übrigens nicht nur für RT, sondern jede News-Show, jede Zeitung und jedes Blog. Und das ist imho auch beim ÖRR nicht anders. Weltanschaulich neutrale Infos, mit denen man sich unkritisch die Welt erklären lassen könnte, kann man da auch nicht bekommen.
2. Wenn der ÖRR von allen finanziert werden soll, müsste er auch einen erkennbaren Nutzen haben für die jetzigen Nichtnutzer. Natürlich könnte ich mir am nächsten Werktag einen Fernseher oder ein Radio kaufen und in meiner Wohnung irgendwo aufbauen. Und dann??? Der Grund, warum ich mich vor 25 Jahren komplett vom Rundfunk (nicht nur vom ÖRR) verabschiedet hab, war ja, dass da nichts mehr kam, was mich interessiert hat. Und das wäre heute sicher immer noch so. Der Fernseher bzw. das Radio würde nur rumstehen. -- Sloyment (Diskussion) 00:50, 2. Jul. 2023 (NNZ)