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Version vom 21. März 2008, 20:00 Uhr
sehr mager! Luzifers Freund 16:29, 21. Mär 2008 (CET)
Antonol (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
In der derzeitigen Form, nicht lustig. --Kehrwoche 20:00, 21. Mär 2008 (CET)
Eine vom dt. Chemiker Petka Tankist im Jahr 2005 entdeckte Verbindung, die es aber so gar nicht gibt. Sie besteht aus einer unendlich langen Methylgruppe, an deren Ende eine Hydroxylgruppe hängt.
Verwendet wird sie in den russischen "Antonow"- Flugzeugen als Gummiseil für den Motor. Für diese Aufgabe hat sie wegen der Länge des Moleküls hervorragende Eigenschaften. Man nehme mehrere Moleküle Antonol und verzwirbele sie zu einem starken Seil. Das eine Ende des Seiles mit der Hydroxylgruppe wird am Hinterteil des Flugzeuges angebunden. Das andere Ende des Seiles wird am drehbar angeordneten Propeller des Flugzeuges befestigt. Nun wird der Propeller entgegen der Drehrichtung aufgezogen und somit das Gummiseil gespannt. Beim Loslassen wird sich der Propeller zurückdrehen und das Flugzeug vorwärts bewegen.
Durch die Verwendung von Antonol sind bösonders starke Gummiseile herstellbar. Deshalb sind die russischen Flugzeuge mit diesem Gummimotor die größten der Welt.