Gegenoffensive: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:WK3_schematisch.png|thumb|rot:Aggressionspotential der Truppe (rosa: beim Gegner), grün: Moral der Truppe (hellgrün: beim Gegner), blau: Frontverlauf, unsichtbar: Pendelbewegung des Damokles-Schwertes]]
[[Bild:WK3_schematisch.png|thumb|rot:Aggressionspotential der Truppe (rosa: beim Gegner), grün: Moral der Truppe (hellgrün: beim Gegner), blau: Frontverlauf, unsichtbar: Pendelbewegung des Damokles-Schwertes]]
Die Gegenoffensive ist ein Angriffskrieg auf [[Position]]en, welche der allgemeinen Verteidigungslinie der militärischen [[Gegner]] gegenüberliegen. Diese bewährte [[Strategie]] kommt in einem Konflikt dann zum Einsatz, wenn die Verteidiger zu stark sind und gewünschte Erfolge ausbleiben. Die Angriffe auf unbewachte Positonen innerhalb des eigenen Kontrollgebiet führen in der [[Regel]] zu einer deutlichen Erhöhung der Truppenmoral. Meist gelingt nämlich die Eroberung der [[Ziel|Ziele]] mangels Gegenwehr recht schnell. Mit höchster [[Motivation]] können die Angreifer dann von der Gegenoffensive in eine [[Offensive]] übergehen und auf die feindlichen Stellungen zupreschen. Die Verteidiger versetzen die wild anstürmenden Truppen meist in große [[Panik]], was ihre Handlungsfähigkeit maßgeblich schwächt. Häufig müssen sie sich in Folge der [[Kampf]]handlungen dann regelmäßig Kilometer um [[Kilometer]] zurückziehen. Daher verlaufen auch heute noch eine Vielzahl von Gegenoffensiven wie aus dem Leer[[buch]].  
Die Gegenoffensive ist ein Angriffskrieg auf [[Position]]en, welche der allgemeinen Verteidigungslinie der militärischen [[Gegner]] gegenüberliegen. Diese bewährte [[Strategie]] kommt in einem Konflikt dann zum Einsatz, wenn die Verteidiger zu stark sind und gewünschte Erfolge ausbleiben. Die Angriffe auf unbewachte Positionen innerhalb des eigenen Kontrollgebiets führen in der [[Regel]] zu einer deutlichen Erhöhung der Truppenmoral. Meist gelingt nämlich die Eroberung der [[Ziel|Ziele]] mangels Gegenwehr recht schnell. Mit höchster [[Motivation]] können die Angreifer dann von der Gegenoffensive in eine [[Offensive]] übergehen und auf die feindlichen Stellungen zupreschen. Die Verteidiger versetzen die wild anstürmenden Truppen meist in große [[Panik]], was ihre Handlungsfähigkeit maßgeblich schwächt. Häufig müssen sie sich in Folge der [[Kampf]]handlungen dann regelmäßig Kilometer um [[Kilometer]] zurückziehen. Daher verlaufen auch heute noch eine Vielzahl von Gegenoffensiven wie aus dem Leer[[buch]].  


{{sv}} [[Kriegserklärung]]
{{sv}} [[Kriegserklärung]]

Aktuelle Version vom 14. September 2023, 13:00 Uhr

rot:Aggressionspotential der Truppe (rosa: beim Gegner), grün: Moral der Truppe (hellgrün: beim Gegner), blau: Frontverlauf, unsichtbar: Pendelbewegung des Damokles-Schwertes

Die Gegenoffensive ist ein Angriffskrieg auf Positionen, welche der allgemeinen Verteidigungslinie der militärischen Gegner gegenüberliegen. Diese bewährte Strategie kommt in einem Konflikt dann zum Einsatz, wenn die Verteidiger zu stark sind und gewünschte Erfolge ausbleiben. Die Angriffe auf unbewachte Positionen innerhalb des eigenen Kontrollgebiets führen in der Regel zu einer deutlichen Erhöhung der Truppenmoral. Meist gelingt nämlich die Eroberung der Ziele mangels Gegenwehr recht schnell. Mit höchster Motivation können die Angreifer dann von der Gegenoffensive in eine Offensive übergehen und auf die feindlichen Stellungen zupreschen. Die Verteidiger versetzen die wild anstürmenden Truppen meist in große Panik, was ihre Handlungsfähigkeit maßgeblich schwächt. Häufig müssen sie sich in Folge der Kampfhandlungen dann regelmäßig Kilometer um Kilometer zurückziehen. Daher verlaufen auch heute noch eine Vielzahl von Gegenoffensiven wie aus dem Leerbuch.

 Siehe vielleicht:  Kriegserklärung