Fringsen

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Als hätte man aus dem Wikipedia-Artikel ein paar Worte "kamelisiert", sonst nichts. --Wanderdüne 21:25, 10. Sep. 2010 (NNZ)
Das Fringsen ist eine Tätigkeit, die in Deutschland in den Elendsjahren kurz nach dem Zweiten Großen Streit erlaubt war. Seit der Währungsreform, bei der Dung gegen D-Mark getauscht wurde, ist die Tätigkeit als Diebstahl wieder verboten.
Damals jedoch wurde sie von Josef Kamedinal Frings, dem klugen und weisen Oberpriester in der Oase Colonia, im Fall äußerster Not erlaubt. Notleidende Kamele, die in den eisigen Winternächten dem Erfrierungstod nahe waren, durften Koks und Kohlen "organisieren". Notleidende Kamele, deren Höcker ausgezehrt waren, durften sich Gras und Disteln aus Nachbars Garten "besorgen".
Zur Erinnerung an dieses weise Kamel, das sogar fließend Latein sprechen konnte, wurde diese lebensrettende Tätigkeit fringsen genannt.