Blähboy

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Beitrag wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.


Artikel-Rettungsdienst:  Liste aller humorlosen Beiträge
zu viel nicht mehr aktuelle Politisiererei --Wanderdüne 21:53, 4. Apr. 2010 (NNZ)
Von der (politischen) Aktualität eines Artikels kannst du doch keinen Humorantrag abhängig 
machen, zumal er sich ja bis hierhin nachvollziehen lässt. Ungott  20:14, 8. Sep. 2010 (NNZ)

Blähboy ist der treffende Spitzname vom Aussenkamel Fischer. Fischer neigt zu spontanen Aufblähaktionen, während derer er weit über seine Größe hinauszuwachsen scheint. Aber das sei alles nur heiße Luft, bestätigten Experten gegenüber Kamelopedia. Fischer sammelt viel heiße Luft, das sogenannte „Marathonluftindenbauchpumpem“, und trötet sie dann knatternd und ungeniert in die Welt, mehr muss der gemeine Wähler nicht Wissen. Die grünen MännekenInnen, auch „Die Jünger Fischers“ genannt, klatschen, auch wenn ihr Dickerchen vor lauter Unschuld auf schuldig machend unter Tränen die Opposition für seine Fehler anfurzt.

Während Fischers heimliche Geliebte Angela Kamerkel ihren einzigartigen Mobschnitt nutzt, um moralische Bedenken vom Tisch zu wischen, nutzt der Blähboy seine im Bauch gestaute Heißluft für den gefürchteten Fischerföneffekt. Rücklings bläst er alles belastende von sich in Richtung Opposition, was ihm ein wenig Vortrieb verschafft. Die ihn dann umgebende Dungduftwolke lenkt ab vom Fischerschen Tunichtguttum, vorrübergehend zumindest und erinnert an notleidende Fischer von der Küste.

Blähboy wird also in der Not zum Stinktierchen, denn mit der heißen Luft ist er in der Lage, ein Vakuum zu entwickeln, daher hat Blähboy sich mit seinem Allerwertesten am Ministersessel festgesogen. Das gute daran ist für Fischer, das er im Gegensatz zu den am Sessel klebenden jederzeit durch Entlassen der gesammelten Luft den Sessel „wegpupsen“ kann, und in der sich dann langsam lichtenden Wolke stehen seine Jünger dann für das gerade, was Heißluftfischer sich zusammenblähte, in der Regel sind Wahlausgänge Stimmungsbarometer für derlei Aktionen und zeigen, wie viele Grüne MännekenInnen Fischer in seinem Heißluftvakuum mit sich in die Tiefe reißen kann.

Dennoch scheint er global als Vorbild anzukommen, denn nicht nur in Übersee gibt es inzwischen ein sehr anrüchiges Magazin, welches sich aus Gründen des Markenrechts geringfügig anders nennen muss.

 Siehe auch:  Kugelfischer | Kamelbinett Volltreffer bei Google…ansehen? Google One:5

wiki:Joschka Fischer wiki:Playboy