Binsen
Binsen (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
Inkompatibel oder gar Privatkram? --Kindchen Atreju 18:43, 8. Feb 2007 (CET)
auch "Köstliche Binsen"
Ein Binsen ist ein sich ständig auf der Erbe rumbutscherndes Kraut. Es wächst unerwünscht auf Schulhöfen herrum und tövt dort die Schüler weg, aber auch Kamele leider darunter.
Binsen sind allgemein unbeliebt, wobei sie zum Verzehr besser geeignet sind, als zum rumtöven. Man spricht im Fachjargon von "köstlichen Binsen". Der Ursprung des Zusatzes "köstlich" liegt im Geschmack der köstlichen Binsen. Wenn man zum Beispiel köstliche Binsen mit Bohnen oder anderen Blätterteigtaschen vergleicht, stellt man fest, dass nur köstliche Binsen den Zusatz "köstlich" verdienen.
Jonas Schwebe meint gerade "Aber guck' mal nach, Binsenkraut gibt's wirklich, oder nicht?"