Ouzo

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Ouzo (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge

Sieht grottig aus. --the master 19:01, 5. Nov 2007 (CET)

Der Ouzo ist die moderne Generation des ausgestorbenen Lethte. Früher, als es in Griechenland nach die Unterwelt gab, konnte jeder der einen ordentlichen Filmriss gebraucht hat ein paar Schluck aus dem Lethe nehmen, und schon war alles vergessen. Das Risiko bestand allerdings darin, dass man wirklich alles vergaß und der Filmriss somit großzügiger als gewollt ausfiel. Außerdem war so ein Fluß in der Unterwelt sehr unpraktisch, was die Transportmöglichkeiten betraf. Erst mit der Erfindung des Ouzo konnte diesen Problemen Abhilfe geschaffen werden. Sowohl das Ausmaß des Filmrisses kann heute besser über die Dosis kalkuliert werden, als auch das neue Geschmackserlebnis (im Gegensatz zu wässrigem Wasser) stellen deutliche Innovationen dar. Auch die Namensänderung (zum Zweck der Schleichwerbung) in Ouzu, die die Leute wortwörtlich zum Gebrauch auffordert, hat maßgeblich für eine reibungslsoe Integration auf dem Alkoholmarkt gesorgt.