Koscher

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Dieser Beitrag wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.

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by--Pigbrother 11:07, 2. Nov. 2008 (CET)
Einen Antrag ausgebaut WiKa 14:52, 3. Nov. 2008 (CET)


Kamele sind nicht koscher. Aber fast, also mit anderen Worten: Kamele sind nicht ganz koscher.

Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Juden keine Kamele essen. Nur diesem Umstand wiederum ist es zu verdanken, dass noch kein Fall bekannt geworden ist, in dem ein Kamel einen Juden gegessen hätte, obwohl sich sicher schon häufig die Gelegenheit dazu ergeben hätte.



Alternativvorschlag by WiKa 01:11, 3. Nov. 2008 (CET)

Koscher … ist die Kurzform einer Arbeitsanweisung bei der jährlich stattfinden Rasur der Schafe auf dem Deich. Die Tätigkeit selber heißt ja nun mal Schafe scheren / Schafschur oder so, was nicht mehr und nicht weniger besagt, als dass dies ein ritueller Termin für die allgemeine Fellabgabe der Schafe im Frühjahr ist. Da die Schafe dabei die dumme Angewohnheit haben, sich immer mächtig vordrängeln zu wollen, kann der Schafscherer schon mal richtig ins schwitzen kommen. Wenn dass der Fall ist, dann ruft er laut und vernehmlich "Ko-Scher" nach seinem Ko-Schermeister und gibt damit zu verstehen, dass er tatkräftige Unterstützung braucht, weil er alleine bei der anstehenden Schafsflut nicht mehr vernünftig gegenanrasieren kann.

Wer immer diesen typisch norddeutschen Begriff für eine anständige Entfellung mit irgendwelchen jüdischen Ritualen in Verbindung bringt, der hat keine Ahnung von Schafen, lebt weit hinter dem Deich und ist eine arme, dumme Sau, oder führt schlimmeres im Schilde.