Sau

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Die Sau an sich[bearbeiten]

Die Sau, im Volksmund manchmal auch als arme Sau bezeichnet, ist ein kleines Erdkamel mit kurzen Beinen, das sich im Dreck suhlt und Grunzlaute von sich gibt. Im Gegensatz zum Kamel ist der Höcker der Sau nicht ausgeprägt. Bekannt geworden durch Funk und Fernsehen durch eine saubillige Verleumdungskampagne. Fälschlicherweise werden Säue von manchen Zeitgenossen als intelligent bezeichnet. Dabei weiß doch jeder, dass nur Kamele intelligent sind. Sie sind aber grunzehrlich und scheuen sich nicht, mit dem Schweineversicherungsverein zu sympathieren. Die Promenadenmischung des Saubärs suhlt sich nicht im Schlamm, sondern pflegt extreme Reinlichkeit und lässt an seine Schwarte nur Wasser und PC (soweit wir uns erinnern).

Lassen auch SIE endlich mal die Sau raus!

Was passiert aber nun, wenn die Sau rausgelassen wird?[bearbeiten]

Eine direkte Verschweinerung zeichnet sich am besten im verstärkten versteckten Gebrauch von Sau, Eber, und anderen deutschen und internationalen Ausdrücken dafür innerhalb alltäglicher Texte ab. Je versteckter , desto schweinischer ! Dabei steigt besonders der Verschlüsselungsgehalt in ungeahnte Bereiche .

Pass auf dich auf beim Schlussverkauf! Wenn mitunter beim munteren Stoebern ein Dieb erwischt wird, kann das leicht ins Auge gehen! Die Ueberraschung ist perfekt, wenn anschließend der Halunke berechtigte Schadensersatzforderungen an den eifrigen Häscher stellen will, der womöglich mit dem Wagenheber auf ihn losstürzt. Da läßt sich mancher lieber reglos beklauen, um anschließend durch lautes Lamentieren Mitleid aufzusaugen oder sich durch sinnloses Besaufen zu trösten. Auch wenn man um Hilfe gebeten wird, sollte man des Auftraggeber`s aufrichtigen Blicken nicht immer trauen. Das automatische Reagieren im Funzellicht des Augenscheins hat so manchen Gerechtigkeitsstreber zum ungewollten Handlanger eines ausgemachten Spitzbuben werden lassen!

In diesem Beispiel sind 16 Verschweinerungen in 101 Wörtern enthalten. Dafür definiert der Oinkologe einen SQ(Verschweinerungsquotienten) von 16/101 ~0,158. Das ist noch sehr gering, wie weitere Beispiele zeigen. Dabei zählt der Gebrauch von SAU und EBER einfach, der von WUTZ, WATZ, SCHWEIN, KEILER, BACHE, FERKEL, FRISCHLING,ÜBERLÄUFER,ALTSCHNEIDER, Pork, Pig, Hog, Sus, Porc, Porco, Cerdo, Maiale- ja sogar ROTTE dreifach, wenn er versteckt vorkommt - sonst ebenfalls nur einfach!

Die Verschweinerung führt sogar soweit, dass eine unversaute Fassung kaum noch zu entziffern wäre, wie es am obigen Beispiel gezeigt wird:

Pas f dich auf beim Schlussverkauf! Wenn mitunter beim munteren Stn ein Di wischt wird, kann das leicht in ge gehen! Die Uraschung ist perfekt, wenn anschließend der Halunk echtigte Schadensersatzforderungen an den eifrigen Häscher stellen will, der womöglich mit dem Wagenh auf ihn losstürzt. Da läßt sich mancher li reglos beklauen, um anschließend durch lautes Lamentieren Mitleid aufzugen oder sich durch sinnloses Befen zu trösten. Auch wenn man um Hilfe gebeten wird, sollte man de ftragg frichtigen Blicken nicht immer trauen. Da tomatische Reagieren im Funzellicht de genscheins hat so manchen Gerechtigkeitsstr zum ungewollten Handlanger eine sgemachten Spitzbuben werden lassen!

Siehe auch.png Siehe auch:  Zur Gesunderhaltung der Sau braucht es die Verglimpfung

Siehe auch.png Besuche bitte auch:  Sau I-XXX

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Artikel, den keine Sau braucht | Hausschwein

Siehe auch.png Alles Quark da oben - besser das da lesen: Beleidigung | Idiot | Trottel | Platzhirsch | Tanksäule

Hae.svg Schnell noch einen Blick ins Kamelionary:  Ebro

Vorwiegend von Sauen bewohnte Gegenden[bearbeiten]

Liste von vorwiegend von Sauen bewohnten Gegenden
(Auszug aus dem land- und forstwirtschaftlichen Melderegister):


Siehe auch.png Siehe auch:  Artikel, den keine Sau braucht