Frisur

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Leningrad-Kamelboys: ganz schön spitz und stets bedacht
Weibliche Naturschönheit – Antennalook für guten Empfang und starke Kommuniklation, ganz Alien!
Legendärer Fellhelm
Datei:Kammel.jpg
Kammmel
Komische Frisuren (rechts ein „Kamelschwanz“, links ein „Irokäse“).

Unter Frisur versteht man eine eigenartigen Anordnung der Haare. Überwiegend dient sie dazu, andere Kamele auf sich aufmerksam zu machen - andere dienen aber auch zur Verteidigung.

Einige Variationen

  • Kamelo-Look: Verbreitet in den 70er Jahren, vor allem in der USA
  • Irokäse: Auch bekannt als Punkamel–Frisur oder Haarfächer; wird mit Hilfe von Schmierkäse in Form geföhnt
  • Antenna: Zielgerichtete Anordnung der Haare zum Empfang bestimmter Frequenzen.
    Bei den Alien Gang und Gäbe
  • Kamolbe: Wurde im Mittelalter getragen
  • Kamelschwanz: Ursprünglich für den Arsch, jetzt in der Variante Haupthaar, das zum Fliegenwedel gebunden wird
  • Spikamels: Stacheln auf dem Kopf, die zur Verteidigung dienen
  • Schmalzlockamel: Kamelhaarschnitt, der mit ein bisschen Fett zum Glänzen gebracht wird
  • Barockamel–Frisur: Sieht ein bisschen komisch aus
  • Fellhelm: Kopfschmuck aus verfilztem Kamelhaar
  • Spitzdach: Sonnenschutz und Verteidigung in Einem
  • Devillockamelo: Hängeversion des Spitzdaches; Sichtsperre vor dem Gesicht in Form einer nach unten gebogenen Spitze; geeignet für leidende Gemüter, die das Elend nicht länger ertragen

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