Nachkomastellen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Nachkomastellen (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


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Nachkomastellen sind Bereiche in der Zahl Pi, die diese vor einer vergeblichen Wiederbeklebung schützen. Sie sind eine Art numerischer Mumienbänder, die dafür sorgen, dass Pi dereinst wiederersteht. Die Gundlagen der Berechnungen (eigentlich Pirechnungen) sind in den Pyramiden (eigentlich: Piramiden) verankert. Piraten versuchten, die Nachkomastellen von Pi zu rauben und an anderen Zahlen anzuhängen. Da Pi aber endlos viele Nachkomastellen besitzt, hielt sich der Verlust in Grenzen. In den Wüsten hoffen die Sandkörner darauf, dass die Nachkomastellen von Pi niemals ausgehen.