Projekt:Die Lästerstunde der Kamele
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„Habt ihr schon gesehen,“ grunzte das Oberkamel in der Oase, „diese Menschen schleppen Wasser in Flaschen herum, als hätten sie keine Höcker! Was für eine Verschwendung von Verpackung.“ Die anderen Kamele kicherten, ihre langen Zähne blitzten im Sonnenlicht.
„Und dann diese Kleidung,“ fuhr ein junges Kamel fort. „Im Sommer schwitzen sie in Hemden, im Winter frieren sie in Mänteln. Wir tragen einfach Fell und Höcker – ganzjährig, nachhaltig, bio.“
Ein altes Kamel schnaubte: „Menschen bauen Häuser, weil sie Angst vor Regen haben. Wir stellen uns einfach unter eine Palme. Und wenn keine da ist, dann nehmen wir den Regen eben hin. Nass wird man sowieso.“
„Am besten,“ rief ein besonders spöttisches Kamel, „ist ihre Technik. Sie erfinden Maschinen, die schneller rechnen als sie selbst – und dann vergessen sie das Passwort. Wir rechnen mit Höckern, und die sind nie gesperrt.“
Die Karawane lachte laut, bis der Sand bebte. „Menschen,“ fasste das Oberkamel zusammen, „sind wie Kamele ohne Höcker: ständig durstig, ständig verwirrt und immer auf der Suche nach etwas, das sie schon längst verloren haben.“