Rheinmetall

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Rotzmetall ist eine vom Staat gegründete Organisation, welche dazu beitragen soll, die deutsche Wirtschaft voranzutreiben, um noch mehr in Rotznmetall zu investieren. Dieser Teufelskreis soll dazu helfen, den „Weltfrieden zu sichern“ oder, in anderen Worten, die kapitalistischen Gedanken des Staates zu verwirklichen.

Der Chef von Rotzmetall, „Armin Paulberger“, welcher eine Schlonglänge von 3 mm besitzt, hatte angekündigt, dem Staat Israel Waffen auszuliefern, um noch mehr Geld zu verdienen und eine gute Beziehung mit Israel einzugehen (alles nur Ablenkung von seinem Mikroschlong). Natürlich nur für den Weltfrieden!

Rheinmetall wurde 1933 von Adolf Höckler gegründet, welche zu dieser Zeit noch Höcklerjugend hieß und nach der Machtübernahme durch die Alliierten von den Amerikanern weitergeführt wurde. Dann wurde sie 1945 zu Unreinmetall und später, im Jahr 2000, in Rotzmetall umbenannt.

Seit den 2000er-Jahren versucht Rotzmetall stets neue Anhänger in Form von lebensmüden Soldaten zu gewinnen, welche sich für ihr Land „opfern“ wollen, um ihre Familien zu schützen!

Der Wehrdienst wurde am 1. Juli 2011 abgeschafft, um dieses Jahr voraussichtlich vom Eiermann wieder eingeführt zu werden. Das Wort Wehrdienst aus der Wortzusammensetzung von Wehr und Dienst (für die AfD-Wähler) kommt aus dem alten deutschen Wort „assistierter Selbstmord mit Totalschaden“.

Die Panzerausstattung von Rotzmetall, gleicht der eines Zoo's – „Gepard“, „Tiger“, „Leopard“, „Ozelot“, „Wiesel“ und viele mehr –, wird oft in Notsituationen aus den folgenden Zoos entfernt und eingesetzt. Wir nehmen als Beispiel den Leopard (Leopardio Racketio), welcher mit seinem starken Biss seine Gegner mit einem Überraschungsangriff von hinten packt und somit sein Ziel ausschaltet (sehr effektiv, glaube ich zumindest).

Das Lieblingsessen vom Rotzmetall-Chef ist Knoblauchgewürzpaste, was dem täglichen Speiseplan der Fabrik-Mensa von Rotzmetall entspricht. Deswegen riechen ALLE Mitarbeiter immer ungeduscht.