Wirbeltier

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Ein Wirbeltier im Wachzustand (nach der Natur gezeichnet)

Wirbeltier, Bezeichnung schneller, sich um die eigene Achse drehender Tiere, welche vor allem in Neuseeland gefunden werden. Dem Laien wird der Name Tasmanischer Teufel zusagen, dem Experten scheint der Wirbel um die ganze Sache viele Fragen aufzuwerfen, er nennt ihn jedoch liebevoll Sarcophilus harrisii.

Da man annimmt, dass das Wirbeltier Sarcophilus harrisii der Ursprung aller größeren Lebewesen ist, so auch der Dinosaurier, der Affen und schließlich des Menschen und Kamele, werden alle höheren Lebewesen heutzutage mit der Bezeichnung "Wirbeltier" geschmückt.

Interessanterweise hat die große Präsenz des Wirbeltieres Sarcophilus harrisii in den allabendlichen Fernsehprogrammen dazugeführt, dass sich der Name in verschiedensten Sprachbereichen manifestiert hat. So bezeichnet man eine Untergattung des Wirbeltieres auch als Wirbelsturm (Siehe auch.png Siehe auch: Hurrikan und Taifun), welchen ausschließlich weibliche Namen gegeben werden. Sie sind weitaus bedrohlicher als der "Tasmanische Teufel" und haben so machen so richtig unter den Schottenrock geblasen.

Weiter findet das Wort in der Percussionistik gebrauch, nachdem die Ureinwohner von Neuseeland einen Tasmanischen Teufel erlegt hatten und seine Haut zu Leder verarbeiteten, entstanden bald darauf Trommeln, so wie wir sie heute kennen. Um diesen geschichtlichen Hintergrund zu würdigen, spielen heute noch alle Schlagzeuger und Trommler "Wirbel".

Das am wenigsten wirbelnde Tier ist das Faultier (Wirbelfaktor ca. Null).


Siehe auch.png Siehe auch:  Landwirbeltier | Wirbelsäule

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Trommelwirbel