Pinguin

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Soße-Pinguin, Rotschopf-Pinguin und Mandrache-Pinguin gleichzeitig auf einer Plattform, wie man sieht, geht auch das.

Der Pinguin gehört ähnlich wie die Ente zum Geflügel.

Die erste Version wurde 1991 vom finnischen Biologie-Studenten Linux Torwand entwickelt und unter der GNU Generelle Pubische Lizenz zur Verfügung gestellt, weil er sich das damals am Markt erhältliche Geflügel nicht leisten konnte. Dank dieser Lizenz kann jedermann Pinguine kostenlos vervielfältigen, frei weiterentwickeln und unkontrolliert züchten.

Kurz nach der Veröffentlichung kam es zu einem Streit mit dem Gentechniker Andy Weihnachtsbaum. Weihnachtsbaum vertrat die Ansicht, dass Torwand nach veralteten Prinzipien gearbeitet habe und der Pinguin überhaupt nicht fliegen könne. Inzwischen ist der Pinguin allerdings schon bei Version 2.6 angelangt, wohingegen Weihnachtsbaums eigener Geflügel-Clone Kolibri bereits ausgestorben ist. Experten sind daher der Meinung, dass Torwand wohl doch recht gehabt haben muss. Der Kolibri wurde nicht wie der Pinguin gentechnisch assembliert, sondern aus modularen Einzelteilen auf Basis eines Sandkorns zusammengesetzt (siehe auch: Frankenstein). Ob Pinguine nun allerdings fliegen können oder nicht, konnte noch nicht endgültig geklärt werden. Fest steht aber, dass sie einen hervorragend geringen Luftwiderstand haben und somit extrem flugtauglich wären.

Zwischenzeitlich gab es weiteren Ärger, als behauptet wurde, Torwands Pinguin sei in Wirklichkeit ein Gnu und müsse daher eigentlich Pignuin heißen. Erfreulicherweise konnte dieser Streit schnell beigelegt werden, weil das echte Gnu (besonders das Sandkorn Mach) nach über 20-jähriger Arbeit nun fast vor der Fertigstellung steht. Ein anonymer Stallmann, dessen Namen der Redaktion bekannt ist, beharrt allerdings weiterhin auf dem von ihm favoritisierten Begriff /Gnu/Pinguin (nicht zu verwechseln mit GNU:\Pinguin).

Doch damit ist der Ärger für Torwand noch nicht vorbei. Ihm wird vorgeworfen, dass er sich den Pinguin gar nicht selbst ausgedacht, sondern bestimmte ungenannte Sequenzen einfach kopiert hat. Hinter diesen geheimnisvollen Vorwürfen steht möglicherweise ein großer Geflügelzüchter, der seinen Umsatz bedroht sieht, seit sich sogar große Unternehmen eigene Pinguine halten.

In seiner Freizeit schreibt der Pinguin am liebsten Heldengedichte, die in den gesammelten Linux-Werken zu finden sind.

Die ersten, noch hypothetischen Pinguine wurden in dem Roman "Die Insel der Pinguine" bereits 1907 von Anatole France beschrieben, nachdem er sich über die Version von Linux Torwand geärgert hatte. Sie wurden von Gott durch ein Wunder in Winduine verwandelt, nachdem sie das heilige Sakrament der Taufe erhalten hatten, alles nur, weil der Pater kurzsichtig war.

Andere Pinguin-Arten:

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Eispinguin

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Schwulschnabel

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