Karrieresprungbrett: Unterschied zwischen den Versionen
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Ein '''Karrieresprungbrett''' ist eine Konstruktion, die einen Angestellten in eine höhere Gehaltsgruppe befördert. Es befindet sich in der Regel am Rand des Mitarbeiterpools. Die Karriere[[leiter]] zum Karrieresprungbrett muss selbstständig erklommen werden, doch Vorsicht! Manchmal ist eine Stufe angesägt worden, ganz ausversehen von einem lieben Kollegen. Da ist der Absturz vor[[programm]]iert. Manchmal wurde auch [[Klebstoff|Leim]] aufgetragen, so dass der Emporkömmling kleben bleibt (oder der Verleim[[dung]] bleibt am Karrieristen hängen). | Ein '''Karrieresprungbrett''' ist eine Konstruktion, die einen Angestellten in eine höhere Gehaltsgruppe befördert. Es befindet sich in der Regel am Rand des Mitarbeiterpools. Die Karriere[[leiter]] zum Karrieresprungbrett muss selbstständig erklommen werden, doch Vorsicht! Manchmal ist eine Stufe angesägt worden, ganz ausversehen von einem lieben Kollegen. Da ist der Absturz vor[[programm]]iert. Manchmal wurde auch [[Klebstoff|Leim]] aufgetragen, so dass der Emporkömmling kleben bleibt (oder der Verleim[[dung]] bleibt am Karrieristen hängen). | ||
Aktuelle Version vom 18. März 2017, 00:55 Uhr

Ein Karrieresprungbrett ist eine Konstruktion, die einen Angestellten in eine höhere Gehaltsgruppe befördert. Es befindet sich in der Regel am Rand des Mitarbeiterpools. Die Karriereleiter zum Karrieresprungbrett muss selbstständig erklommen werden, doch Vorsicht! Manchmal ist eine Stufe angesägt worden, ganz ausversehen von einem lieben Kollegen. Da ist der Absturz vorprogrammiert. Manchmal wurde auch Leim aufgetragen, so dass der Emporkömmling kleben bleibt (oder der Verleimdung bleibt am Karrieristen hängen).
Selbst wenn es gelingt, das Sprungbrett zu betreten und abzuheben, ist die Gefahr keineswegs gebannt. Denn unter Umständen landet der Aufsteiger im Haifischbecken. Das kann das schnelle und blutige Ende einer vielversprechenden Karriere bedeuten. Wer allerdings vorher schon ungenießbar war, hat beste Chancen, da heil herauszukommen. Schwimmen kann von Vorteil sein; oft reicht es aber schon, sich ordentlich aufzuplustern, um oben zu bleiben. Die Haie werden dann in Beckengrund und -boden gequasselt, dann ist die letzte Hürde genommen. Jetzt nur noch die Schäfchen ins Trockene bringen – aber das gehört in einen anderen Artikel.