Lügenautomat: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Lügenautomat''' ist eine Erfindung der Firma OpenKI. Der Gedanke dahinter ist, dass es Normalprimaten sehr schwer fällt, beim Internetkonsum [[Wahrheit]] von [[Lüge]] zu unterscheiden. Studien haben außerdem ergeben, dass durchschnittlicher Webcontent zwischen 20 und 30 Prozent Wahrheit enthält. Deshalb soll der Lügenautomat vollautomatisch das gesamte Internet durchlesen, Wahrheit von Lügen trennen und den unterbelichteten Rezipienten mit 100% reinen Lügen die Taschen vollhauen.
Der '''Lügenautomat''' ist eine Erfindung der Firma OpenKI. Der [[Gedanke]] dahinter ist, dass es Normalprimaten sehr schwer fällt, beim Internetkonsum [[Wahrheit]] von [[Lüge]] zu unterscheiden. Studien haben außerdem ergeben, dass durchschnittlicher Webcontent zwischen 20 und 30 Prozent Wahrheit enthält. Deshalb soll der Lügenautomat vollautomatisch das gesamte Internet durchlesen, Wahrheit von Lügen trennen und den unterbelichteten Rezipienten mit 100% reinen Lügen die Taschen vollhauen.


Bei Feldtests mit durchschnittlich dämlichen Primaten ergab sich jedoch, dass die Aussagen des Lügenautomaten lediglich zwischen 70 und 80 Prozent Lügen enthielten. So behauptete der Automat zwar völlig korrekt falsch, dass der Himmel schwarzgrün kariert wäre und einen Durchmesser von 130 Metern habe. Dabei unterlief dem Lügenautomaten jedoch der Fehler, wahrheitsgemäß zu behaupten, dass sich dieser ''oben'' befinde.
Bei Feldtests mit durchschnittlich dämlichen [[Primaten]] ergab sich jedoch, dass die Aussagen des Lügenautomaten lediglich zwischen 70 und 80 Prozent Lügen enthielten. So behauptete der [[Automat]] zwar völlig korrekt falsch, dass der [[Himmel]] schwarzgrün kariert wäre und einen Durchmesser von 130 Metern habe. Dabei unterlief dem Lügenautomaten jedoch der [[Fehler]], wahrheitsgemäß zu behaupten, dass sich dieser ''oben'' befinde.


Zuletzt verklagte der zu lebenslänglicher Einzelhaft verurteilte Serienmörder ''Friedrich Plotzenhotz'' die Firma OpenKI, weil der Lügenautomat behauptet hatte, Plotzenhotz hätte vier seiner Opfer erstochen. Er fühle sich dadurch jedoch in seiner Ehre herabgesetzt, schließlich habe er vor Gericht zugegeben, alle seine siebzehn Opfer fachgerecht mit einer Machete zerhackt zu haben.
Zuletzt verklagte der zu lebenslänglicher [[Einzelhaft]] verurteilte Serienmörder ''Friedrich Plotzenhotz'' die Firma OpenKI, weil der Lügenautomat behauptet hatte, Plotzenhotz hätte vier seiner Opfer erstochen. Er fühle sich dadurch jedoch in seiner Ehre herabgesetzt, schließlich habe er vor Gericht zugegeben, alle seine siebzehn Opfer fachgerecht mit einer Machete zerhackt zu haben.
 
[[Kategorie:Werkzeuge & Geräte]]
[[Kategorie:Soziologie]]

Aktuelle Version vom 29. Juni 2023, 10:04 Uhr

Der Lügenautomat ist eine Erfindung der Firma OpenKI. Der Gedanke dahinter ist, dass es Normalprimaten sehr schwer fällt, beim Internetkonsum Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Studien haben außerdem ergeben, dass durchschnittlicher Webcontent zwischen 20 und 30 Prozent Wahrheit enthält. Deshalb soll der Lügenautomat vollautomatisch das gesamte Internet durchlesen, Wahrheit von Lügen trennen und den unterbelichteten Rezipienten mit 100% reinen Lügen die Taschen vollhauen.

Bei Feldtests mit durchschnittlich dämlichen Primaten ergab sich jedoch, dass die Aussagen des Lügenautomaten lediglich zwischen 70 und 80 Prozent Lügen enthielten. So behauptete der Automat zwar völlig korrekt falsch, dass der Himmel schwarzgrün kariert wäre und einen Durchmesser von 130 Metern habe. Dabei unterlief dem Lügenautomaten jedoch der Fehler, wahrheitsgemäß zu behaupten, dass sich dieser oben befinde.

Zuletzt verklagte der zu lebenslänglicher Einzelhaft verurteilte Serienmörder Friedrich Plotzenhotz die Firma OpenKI, weil der Lügenautomat behauptet hatte, Plotzenhotz hätte vier seiner Opfer erstochen. Er fühle sich dadurch jedoch in seiner Ehre herabgesetzt, schließlich habe er vor Gericht zugegeben, alle seine siebzehn Opfer fachgerecht mit einer Machete zerhackt zu haben.