Kuli-Klick: Unterschied zwischen den Versionen
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In den Kuli-Klick-Wettbewerben geht es darum, die [[Mine]] eines Kugelschreibers möglichst lange mit einer möglichst hohen Frequenz ein- und auszufahren. Der letzte Verbleibende gewinnt das Spiel. | |||
== Nebeneffekte == | |||
Der trainierte Kuli-Klicker entwickelt neben einer überdimensionalen [[Daumen]]muskulatur ein ausgebildetes Gehör für kuliklickähnliche Geräusche und läuft in einem vollbesetzten [[Klassenzimmer]] mit dreißig Schülern öfters Gefahr, Anfälle von [[Paranoia]] und [[Schizophrenie]] zu erleiden, da ständig irgendwo ein Kuli klickt. | |||
[[Datei:Gutimhufliegendesschreibundklickgerät.jpg|thumb|[[Hier]] sieht kamel ein Klickgerät für Wüstenmeisterschaften. Dieses Exemplar liegt [[ganz]] besonders gut im Huf und schreibt darüber hinaus auch noch [[wunderbar]].|500px|center]] | |||
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Aktuelle Version vom 21. Februar 2020, 15:17 Uhr
Der Kuli-Klick ist eine olympische Disziplin, die Sportsgeist und einen Kugelschreiber erfordert.
Zur Geschichte
Die Kuli-Klick-Wettbewerbe haben ihren Ursprung in Mittelhessen, wo sie einst durch Kamel G. Elektrolurch entwickelt wurden. Er sah das Defizit in Sportarten, die den Daumenmuskel forderten und entwickelte daher im Jahre 2000 diese Trendsportart.
Zur Durchführung
In den Kuli-Klick-Wettbewerben geht es darum, die Mine eines Kugelschreibers möglichst lange mit einer möglichst hohen Frequenz ein- und auszufahren. Der letzte Verbleibende gewinnt das Spiel.
Nebeneffekte
Der trainierte Kuli-Klicker entwickelt neben einer überdimensionalen Daumenmuskulatur ein ausgebildetes Gehör für kuliklickähnliche Geräusche und läuft in einem vollbesetzten Klassenzimmer mit dreißig Schülern öfters Gefahr, Anfälle von Paranoia und Schizophrenie zu erleiden, da ständig irgendwo ein Kuli klickt.

Siehe auch: Kugelschreiber, Stift, Sport
Siehe vielleicht: Schreibkraft, Schreibmaschine