Hieronymusgedicht: Unterschied zwischen den Versionen

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''Dem heiligen Hieronymus''
1)''Dem heiligen Hieronymus''<br>
''wurd immer schlecht im Omnibus,''<br>
''weil ihn der Löwe grauste,''<br>
''der stets den Fahrer schmauste.''


''wurd immer schlecht im Omnibus,''
2)''Beim Blick nach unten irgendwie'',<br>
 
''da dämmert es Hieronymi'':<br>
''weil ihn der Löwe grauste,''
''Wir beide werden älter''!<br>
   
''Den Leo lässt das kälter.''
''der stets den Fahrer schmauste.''




{{sa}} [[Möwen]]
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Version vom 19. Oktober 2004, 10:57 Uhr

Hieronymusgedichte sind Vierzeiler auf den heiligen Hieronymus und seinen Löwen vor der Kamölner Dom-Pyramide, die sich immer auf a,a,b,b reimen und in deren ersten Hälfte H., sowie in deren zweiten Hälfte der L. vorkommen muss. Beispiele:

1)Dem heiligen Hieronymus
wurd immer schlecht im Omnibus,
weil ihn der Löwe grauste,
der stets den Fahrer schmauste.

2)Beim Blick nach unten irgendwie,
da dämmert es Hieronymi:
Wir beide werden älter!
Den Leo lässt das kälter.


 Siehe auch:  Möwen