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| [[Datei:Mongolei-Kamel.jpg|thumb|right|384px|mongolisches Kamel]]
| | Wer nichts weiß, malt einen Kreis! |
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| Die '''Mongolei''' hat den Wahlspruch "Yes we Khan!". Mit Dschingis Khan und dessen [[Enkel]] [[Kuh]]-[[Blei]] Khan brachte sie zwei große Khönner hervor. Ersterer gründete ein sehr flüchtiges [[Reich]] mit seinen [[Reiter]]horden. Letzterer eroberte [[China]], und zwar [[nachhaltig]] genug, um eine [[Dynastie]] chinesischer [[Kaiser]] zu etablieren, nach der heute noch die chinesische Währung ''Yuan'' benannt ist.
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| Beliebt ist in der Mongolei seit eh und je das Spiel "Mongoli", aus dem später [[Monopoly]] wurde. Das hellgrüne Spielbrett von Monopoly erinnert wie schon das Mongoli-Spielbrett an die mongolische Grassteppe. Statt Häusern und Hotels werden bei dem Spiel [[Zelt|Jurten]] errichtet. Man hat statt einer Spielfigur eine ganze Horde, durch die man Spielbrett-Abschnitte besetzen kann. Bei dem Spiel wird viel "gemongelt". Der Begriff wurde fast lautgleich übernommen für das [[Mogeln]] bei westlichen [[Spiel]]en, [[Packung]]en, [[Steuererklärung]]en und Doktorarbeiten. Durch immer perfektere [[Computerspiel]]e geht uns leider zunehmend diese Kultur-Technik des Mongelns und Mogelns verloren.
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| [[Tausendsassa]] Dschingis Khan erfand einst den [[Jazz]], wozu er ein [[Gesetz]]buch verfasste. Sein Enkel Kuh-Blei nutzte diese Technik des virtuosen Umspielens von musikalischen Themen, um die [[chinesische Mauer]] einfach zu ignorieren durch [[fantasie]]volles Umspielen, wodurch er [[China]] erobern konnte und zum berühmtesten Chinesen neben [[Mao]] und Eiweiwei wurde. Die Mongolei, kein Witz, ist aufgeteilt zwischen China und der Mongolei. Wobei China die ''Innere Mongolei'' gehört, obwohl die nur ein äußerer Teil der Mongolei ist.
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| {{sv}} [[Krim]]
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| [[stupi:Mongolei]]
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| [[wiki:Mongolei]]
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| [[Kategorie:China]]
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| [[Kategorie:Staat]]
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Version vom 10. Dezember 2015, 20:18 Uhr
Wer nichts weiß, malt einen Kreis!