Proxima Centauri: Unterschied zwischen den Versionen

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=Physikalische Eigenschaften=
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Proxima Centauri ist ungefähr 1,5-mal so schwer wie der [[Jupiter]]. Damit sollte er zwar eigentlich gar nicht als Stern qualifizieren, aber irgendwie leuchten tut er anscheinend trotzdem. Wie dem auch sei, seine relative Helligkeit beträgt ungefähr 11 [[Magnum]]. Das Menschliche Auge kann allerdings nur Helligkeiten bis rauf zu 6 Magnum erkennen kann, ist leider auch für Kamele ''südlich'' des 27. Breitengrades nichts zu sehen. Selbst mit perfekten Bedingungen braucht man ein extra von der [[Nasa]] hergestelltes Fernrohr mit einem Durchmesser von mindestens 8cm, um Proxima Centauri zu sehen.
Proxima Centauri ist ungefähr 1,5-mal so schwer wie der [[Jupiter]]. Damit sollte er zwar eigentlich gar nicht als Stern qualifizieren, aber irgendwie leuchten tut er anscheinend trotzdem. Wie dem auch sei, seine relative Helligkeit beträgt ungefähr 11 [[Magnum]]. Das Menschliche Auge kann allerdings nur Helligkeiten bis rauf zu 6 Magnum erkennen kann, ist leider auch für Kamele ''südlich'' des 27. Breitengrades nichts zu sehen. Selbst mit perfekten Bedingungen braucht man ein extra von der [[NASE]] hergestelltes Fernrohr mit einem Durchmesser von mindestens 8cm, um Proxima Centauri zu sehen.


=Der Himmel auf Proxima Centauri=
=Der Himmel auf Proxima Centauri=

Version vom 2. August 2018, 21:14 Uhr

Proxima Centauri (lat. proxi = nah, eur. Cent = Geld), umgangssprachlich auch 2MASS J14294291-6240465 genannt, ist der zweit nächste Stern zur Erdscheibe.

Lage

Direkt gefunden!

Proxima Centauri liegt gerade einmal 4,22 Lichtjahre von uns aus entfernt. Diese Zahl schwankt jedoch, da die Erde sich um die Sonne bewegt da Proxima Centauri sich um das Doppelsternsystem Alpha Centauri bewegt. Um Proxima Centauri zu finden, muss man in das Sternbild Centaurus gucken (falls man das überhaupt findet...), und dann einen fast unsichtbaren Punkt suchen. Jeder, der einen schlechteren Orientierungssinn als der klassische Astronom hat, wird dazu nicht in der Lage sein. Damit sollte sich grundsätzlich jeder schämen - schließlich ist Proxima Centauri der zweit wichtigste Stern im Leben der Erdlinge, da er auch der zweit nächste ist.

Allerdings gilt für uns, die nördlich von 27° N wohnen, dass Proxima Centauri aufgrund der blöden Erdkrümmung sowieso nicht sehen können. Dafür sagen wir IHNEN schon einmal ganz klar danke.

Physikalische Eigenschaften

Proxima Centauri ist ungefähr 1,5-mal so schwer wie der Jupiter. Damit sollte er zwar eigentlich gar nicht als Stern qualifizieren, aber irgendwie leuchten tut er anscheinend trotzdem. Wie dem auch sei, seine relative Helligkeit beträgt ungefähr 11 Magnum. Das Menschliche Auge kann allerdings nur Helligkeiten bis rauf zu 6 Magnum erkennen kann, ist leider auch für Kamele südlich des 27. Breitengrades nichts zu sehen. Selbst mit perfekten Bedingungen braucht man ein extra von der NASE hergestelltes Fernrohr mit einem Durchmesser von mindestens 8cm, um Proxima Centauri zu sehen.

Der Himmel auf Proxima Centauri

Proxima Centauri hat zur Zeit keine Planeten, Asteroiden oder ähnliches Gedöhns. Wie der Himmel auf Proxima Centauri hingegen aussieht, lässt sich leicht herausfinden: unten weiß, oben schwarz.

Mobbing um Proxima

Proxima Centauri ist insofern ein armer Stern, dass er zwar den Platz als zweitnächster Stern bekommen hat (und damit natürlich in jeder Weltraum-Software unnötigen Speicherplatz wegfrisst), aber trotzdem nicht gesehen werden kann. Schon in der Schule wurde Proxima als "Roter Zwerg" gehänselt. Mit seinen schlappen 200.000km Durchmesser wird er von fast allen Sternen ausgelacht. Darunter ist auch die Sonne, die Proxima schon zum wiederholten Male mit ihrer hohen Anzahl an Planeten geärgert hat. Der Haupttäter ist allerdings das dynamische Pärchen Alpha Centauri, dass Proxima eingefangen hat, und mithilfe einer hohen Gravitationskraft an sich gefesselt haben, womit sich Proxima Centauri noch nicht mal sich mehr frei bewegen kann. Proxima wird tatsächlich schon Alpha Centauri C genannt.