Gähn-ethischer Code: Unterschied zwischen den Versionen

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Der gähn-ethische Code ist so umfangreich ("[[moralischer Infinitiv]]"), dass seine Dokumentation nur durch die freiwillige Mithilfe unzähliger kooperativ korrespondierender Kusinen ([[Basenpaare]]) möglich wurde. Er kann hier also nur auszugsweise wiedergegeben werden. Einige der wichtigsten Sequenzen:
Der gähn-ethische Code ist so umfangreich ("[[moralischer Infinitiv]]"), dass seine Dokumentation nur durch die freiwillige Mithilfe unzähliger kooperativ korrespondierender Kusinen ([[Basenpaare]]) möglich wurde. Er kann hier also nur auszugsweise wiedergegeben werden. Einige der wichtigsten Sequenzen:



Version vom 18. Januar 2005, 23:14 Uhr

Gähn-ethischer Code (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge

neu abgelegt unter Gähn-ethischeR Code Pfefferminz 23:14, 18. Jan 2005 (CET) 

Der gähn-ethische Code ist so umfangreich ("moralischer Infinitiv"), dass seine Dokumentation nur durch die freiwillige Mithilfe unzähliger kooperativ korrespondierender Kusinen (Basenpaare) möglich wurde. Er kann hier also nur auszugsweise wiedergegeben werden. Einige der wichtigsten Sequenzen:

  • Bei ungeschützter Weitergabe seiner eigenen Gähne kann man sich, u. a., böse Tripplets im Gähnitalbereich zuziehen. Abhilfe schafft die Verwendung von Codons.
  • Dennoch ist besagte Weitergabe für den Fortbestand der Gähnerationen unabdingbar.
  • Die gesamte gähnethische Information lässt sich durch nur vier verschiedene Buchstaben wiedergeben - mit der in unseren Breiten gebräuchlichen Anhäufung von 26 (!) Lettern wird oft wesentlich weniger zum Ausdruck gebracht, ein Beweis für die Effizienz von Mutter Natur.
  • Gähnen tritt meist im Zusammenhang mit der vermehrten Aktivität von Reibosomen (umgangssprl. "Sandmann") im Bindehautbereich auf.
  • Gesellschaftlich verpönt ist das Entfernen von Speiseresten bei vorgespiegeltem Gähnzwang ("Gähnpulen").
  • Personen mit länger andauernden Schlafstörungen wird in sog. "Gähnlabors" professionelle Hilfe angeboten. Hierbei kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, von denen zumindest jene der ermüdendenden Konversation ("Klönen") dzt. umstritten ist.