Wäschespinne: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
WiKa (Diskussion | Beiträge) HA |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Eine '''Wäschespinne''' ist ein riesiges, schwarzes Ungetüm, das in Plattenbauvierteln herumläuft und nachts als | {{Humorantrag}} | ||
Bei allem Respekt vor unserem altgedieneten Scheißefresser, | |||
aber bei diesem hab ich doch massive Probleme mit meinen Geschmacksnerven. | |||
Vielleicht mag ja jemand etwas weniger bekotztes zur Spinne spinnen | |||
oder wenigstens das gröblichste etwas entschärfen… [[Kamel:WiKa|WiKa]] 18:35, 23. Mai 2009 (UTC) | |||
Eine '''Wäschespinne''' ist ein riesiges, schwarzes Ungetüm, das in Plattenbauvierteln herumläuft und nachts als Porsche getarnt auf dem Parkplatz schläft. Nur selten zeigt sich die riesige, schwarze Wäschespinne den [[Mensch]]en, doch wenn sie es tut, denken diese, sie hätten [[Drogen]] genommen, rufen „[[Deine Mutter|Mami]]!“ und rennen ganz schnell weg. | |||
Normalerweise ernährt sich eine Wäschespinne von Wäsche. Hierzu spinnt sie unzählige [[Meter]] Wäscheleine über den | Normalerweise ernährt sich eine Wäschespinne von Wäsche. Hierzu spinnt sie unzählige [[Meter]] Wäscheleine über den Hof und lauert, bis irgendein Assi seine Schlüpper und Socken daran aufhängt. Nun kommt die riesige, schwarze Spinne aus ihrem Versteck gesprungen und bekotzt die ganze Wäsche mit [[Magen]]saft. Hierdurch wird die Wäsche mitten auf dem Hof verdaut, so dass es im ganzen Plattenbauviertel nach dem typischen Plattenbauviertelgeruch stinkt. Ist die [[Wäsche]] schließlich verdaut, kommt die riesige, schwarze Spinne abermals aus ihrem Versteck gesprungen und lutscht den kotzigen, verdauten Wäscheglibber von der Leine, bis sie rundum satt und sitt ist. | ||
Manchmal findet die riesige, schwarze Wäschespinne aber nicht genug Kleidung zum essen. Dann geht sie schnurstracks zum nächsten Spielplatz, wo die ganzen Klebstoff-Kinder highgeschnüffelt rumdösen. Nun bekotzt die riesige, schwarze Spinne auf dem Spielplatz die [[Kinder]] mit Magensaft und zersetzt diese langsam, was ebenfalls zum typischen Plattenbauviertelgeruch beiträgt. Dies kriegen die Kinder überhaupt nicht mit, weil sie aldiweil durch den ganzen Kleber bedingt vom Farbfernsehen träumen. Zum Schluss kommt die riesige, schwarze Spinne abermals aus ihrem Versteck gesprungen und lutscht die kotzige, verdaute Kindergatsche vom Klettergerüst, bis sie rundum satt und sitt ist. | |||
[[Kategorie:Drogen]] | [[Kategorie:Drogen]] | ||
[[Kategorie:Krabbeltiere]] | [[Kategorie:Krabbeltiere]] | ||
[[wiki:Wäschespinne]] | [[wiki:Wäschespinne]] | ||
Version vom 23. Mai 2009, 19:35 Uhr

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Bei allem Respekt vor unserem altgedieneten Scheißefresser, aber bei diesem hab ich doch massive Probleme mit meinen Geschmacksnerven. Vielleicht mag ja jemand etwas weniger bekotztes zur Spinne spinnen oder wenigstens das gröblichste etwas entschärfen… WiKa 18:35, 23. Mai 2009 (UTC)
Eine Wäschespinne ist ein riesiges, schwarzes Ungetüm, das in Plattenbauvierteln herumläuft und nachts als Porsche getarnt auf dem Parkplatz schläft. Nur selten zeigt sich die riesige, schwarze Wäschespinne den Menschen, doch wenn sie es tut, denken diese, sie hätten Drogen genommen, rufen „Mami!“ und rennen ganz schnell weg.
Normalerweise ernährt sich eine Wäschespinne von Wäsche. Hierzu spinnt sie unzählige Meter Wäscheleine über den Hof und lauert, bis irgendein Assi seine Schlüpper und Socken daran aufhängt. Nun kommt die riesige, schwarze Spinne aus ihrem Versteck gesprungen und bekotzt die ganze Wäsche mit Magensaft. Hierdurch wird die Wäsche mitten auf dem Hof verdaut, so dass es im ganzen Plattenbauviertel nach dem typischen Plattenbauviertelgeruch stinkt. Ist die Wäsche schließlich verdaut, kommt die riesige, schwarze Spinne abermals aus ihrem Versteck gesprungen und lutscht den kotzigen, verdauten Wäscheglibber von der Leine, bis sie rundum satt und sitt ist.
Manchmal findet die riesige, schwarze Wäschespinne aber nicht genug Kleidung zum essen. Dann geht sie schnurstracks zum nächsten Spielplatz, wo die ganzen Klebstoff-Kinder highgeschnüffelt rumdösen. Nun bekotzt die riesige, schwarze Spinne auf dem Spielplatz die Kinder mit Magensaft und zersetzt diese langsam, was ebenfalls zum typischen Plattenbauviertelgeruch beiträgt. Dies kriegen die Kinder überhaupt nicht mit, weil sie aldiweil durch den ganzen Kleber bedingt vom Farbfernsehen träumen. Zum Schluss kommt die riesige, schwarze Spinne abermals aus ihrem Versteck gesprungen und lutscht die kotzige, verdaute Kindergatsche vom Klettergerüst, bis sie rundum satt und sitt ist.