Verwaltungsfachangestellte: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Vergewaltigungsfachangestellte''' sind Leute, die sich auf deutschen Behörden eine Nummer ziehen, sich in einer langen Schlange anstellen, stundenlang warten und sich dann ins Vergewaltigungsfach sperren lassen. Vergewaltigungsfächer sind kleine, enge Zimmer in einer deutschen Behörde, in denen der Kunde warten muss, bis der Beamte reinkommt und den Kunden rausholt. Das Vergewaltigungsfach hat von innen keine Türklinke, damit der Kunde sich nicht verpissen kann. Kommt der Beamte rein und holt den Kunden raus in sein Arbeitszimmer, ist erstmal Schluss mit lustig. Deutsche Beamte sind durchtrainiert, gutaussehend und fleißig. Sie sind niemals schwabbelig, faul und hässlich. Sie kriegen natürlich auf Kommando einen hoch und können ganz ohne Viagra den ganzen Tag rammeln wie eine Dampframme. Der Kunde wird gnadenlos durchgevögelt wie ein Huhn bis kurz bevor es platzt. Viele deutsche Behörden haben bereits Vergewaltigungsfächer für ihre Kunden eingerichtet, z.B. das Arbeitsamt, das Versorgungsamt, sämtliche Landesrundfunkanstalten sowie das Postamt.
'''Vergewaltigungsfachangestellte''' sind Leute, die sich vor einem Vergewaltigungsfach angestellt haben. Bürger, die sich mit einem Anliegen an den deutschen Staat wenden, müssen auf deutschen Behörden eine Nummer ziehen, sich in einer langen Schlange anstellen, stundenlang warten und sich dann ins Vergewaltigungsfach sperren lassen. Vergewaltigungsfächer sind kleine, enge Zimmer in einer deutschen Behörde, in denen der Kunde warten muss, bis der Beamte reinkommt und den Kunden rausholt. Das Vergewaltigungsfach hat von innen keine Türklinke, damit der Kunde sich nicht verpissen kann. Kommt der Beamte rein und holt den Kunden raus in sein Arbeitszimmer, ist erstmal Schluss mit lustig. Deutsche Beamte sind durchtrainiert, gutaussehend und fleißig. Sie sind niemals schwabbelig, faul und hässlich. Sie kriegen natürlich auf Kommando einen hoch und können ganz ohne Viagra den ganzen Tag rammeln wie eine Dampframme. Der Kunde wird gnadenlos durchgevögelt wie ein Huhn bis kurz bevor es platzt. Viele deutsche Behörden haben bereits Vergewaltigungsfächer für ihre Kunden eingerichtet, z.B. das Arbeitsamt, das Versorgungsamt, sämtliche Landesrundfunkanstalten sowie das Postamt.


{{nv}} dem [[japanisch]]en ''Verfaltungswachangestellten'' (''siehe'' [[Kranich]] ''und'' [[Origami]])
{{nv}} dem [[japanisch]]en ''Verfaltungswachangestellten'' (''siehe'' [[Kranich]] ''und'' [[Origami]])

Version vom 20. Mai 2023, 02:55 Uhr

Vergewaltigungsfachangestellte sind Leute, die sich vor einem Vergewaltigungsfach angestellt haben. Bürger, die sich mit einem Anliegen an den deutschen Staat wenden, müssen auf deutschen Behörden eine Nummer ziehen, sich in einer langen Schlange anstellen, stundenlang warten und sich dann ins Vergewaltigungsfach sperren lassen. Vergewaltigungsfächer sind kleine, enge Zimmer in einer deutschen Behörde, in denen der Kunde warten muss, bis der Beamte reinkommt und den Kunden rausholt. Das Vergewaltigungsfach hat von innen keine Türklinke, damit der Kunde sich nicht verpissen kann. Kommt der Beamte rein und holt den Kunden raus in sein Arbeitszimmer, ist erstmal Schluss mit lustig. Deutsche Beamte sind durchtrainiert, gutaussehend und fleißig. Sie sind niemals schwabbelig, faul und hässlich. Sie kriegen natürlich auf Kommando einen hoch und können ganz ohne Viagra den ganzen Tag rammeln wie eine Dampframme. Der Kunde wird gnadenlos durchgevögelt wie ein Huhn bis kurz bevor es platzt. Viele deutsche Behörden haben bereits Vergewaltigungsfächer für ihre Kunden eingerichtet, z.B. das Arbeitsamt, das Versorgungsamt, sämtliche Landesrundfunkanstalten sowie das Postamt.

 Nicht zu verwechseln mit:  dem japanischen Verfaltungswachangestellten (siehe Kranich und Origami)