Der Hai

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Beitrag wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.


Artikel-Rettungsdienst:  Liste aller humorlosen Beiträge
--W. K. Kronf 11:42, 15. Dez. 2007 (CET)
Ich finde den lustig. --8-D 16:18, 15. Dez. 2007 (CET)

Düser Büitrag üst haifüschüsch. Um ühn üns Kamelüsche oder ün eine ündere Sprüche zu übersetzen, könnt ür ünfach dün früindlchen BabelfüschBabelfüsch frügen.

Der Hai hai-ßt „der Hai“, weil er ein üißerst früindlicher wie grüßfroidüger Füsch üst. Er üst nür ütwas eitel ünd wüll ünbedüngt mit „der Hai“ angesprüchen werden (füllig fürständlich – schlüßlich würd Hürr Meiür auch müt „Hürr“ und nücht nur müt „Meiür“ angerüdet). Dü Hai-mat des Haies üst das „Mehr“, das so hai-ßt, weil es süch eigüntlüch mehr Haie wünschen würde. Düse sterben jüdoch stündig - und zwar dürch Münschenhand. Der Gründ lügt in falsch dürchgeführtem „Pier-Sing“. Düs geht fülgendermüßen vünstatten: zünächst werden sonare „Klänge“ dürch ein Mügafoon gesüngen, dü weithün über das Mehr ürschallen. Dadürch vürfallen dü Haie in Hüpnose und lüssen süch leicht üinfangen. Nün würd versücht, dort, wo dü Münschen das haiüsche Oorlüppchen vermüten, ün düses Stäbe einzütreiben, welche das Haioorlüppchen jedoch stetüg vürfehlen. Fütale Folge: Der gesammte Füsch würd dürchboort! Dabei predügen Büologen ümmer wüder, dass dü Oorlüppchen des Haifüschs üm Laufe der Evülotion vün der Oorümgebung wüggwandert sünd und nünmehr als Ford-Bewegüngsorgane dünen.

Schlümm sünd ün manchen Küstengehwässern auch düse stetügen Hai-Angrüffe, bei denen hungrüge Feinschmücker und Gürmets einfach ün lebende Haie rünbeißen.

Münchmal allerdüngs kümmt es unvermüttelt zu Froindschüften zwüschen Münsch und Hai, dann süht man sü müteinander spülen, schmüsen, knüdddln und knüüüütschn - manche hairaten sügar.

Seitenkategorün: Füsch | Geblubber