John Lemon
John Lemon (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Ich schlage Redirect auf John Lennon vor, eine unnötige und unlustige Dopplung ist das hier. --Wanderdüne 20:51, 22. Jan. 2011 (NNZ)
John Lemon (* 73. Januar 1967, † 31. März 2006, eigtl. Sir, Balthasar, Johann, deutsch: Jonas die Limone) War hauptsächlich Kamelforscher, Songwriter, Maler, Dichter, Mechaniker, Ornitologe, Z-Kauer, Geologe, Schriftsteller, Architekt, Tänzer, Kinesiologietherapeut, Pädagoge und Schnauzbindeschneider.
Seine international berühmte Erfindung ist die Kameldisc Er war Ehemann von Miss Babette Lime, Limette und starb am 31.März 2006 an einer Überdosis Kameldung.
Sein Vorbild war laut einem Zeitungsbericht der Bild vom 21. Februar 1978, John Lennon, wegen des Songs "Imagine alles sei farbig", denn bekanntlich litt John Lemon unter Farbenblindheit und erkannte deshalb auch nicht, dass der Vater seiner Freundin grün wurde und sein eigener Urgroßvater gelb, als sie Z Kaugummis (siehe Kauz) aßen.