Steffi Graf

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Version vom 26. Juni 2011, 12:28 Uhr von WiKa (Diskussion | Beiträge) (hmm … wär ja nur Eigenlob, aber so könnte ich sie mir vorstellen)
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Steffi Graf (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


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bin zwar kein Steffi Fan, aber der schreit doch förmlich nach Humor…
vielleicht mal Agassi gehen oder nach dem Bumbumborigrafen schauen, oder so WiKa 23:03, 25. Jun. 2011 (NNZ)
und mal ein paar Gedanken dazu … WiKa 00:09, 26. Jun. 2011 (NNZ)
„Wiederkehrer“ mit gleichem Erstautor -
Löschlog: 17:02, 25. Jun. 2011 Dufo (Diskussion | Beiträge | anbinden) "Steffi Graf" begraben ‎ (Einfach nur Schrott: Kann sofort entsorgt werden)
An der Einschätzung hat sich nichts geändert - deshalb auf {{BA}} erhöht. ≡c.w. 06:14, 26. Jun. 2011 (NNZ)
Macht wie ihr denkt … ich habs halt mal versucht, wenns nicht nundet, dann lasst das „Steh Vieh“ in die Gruft … WiKa 13:28, 26. Jun. 2011 (NNZ)

Graf, die Steffi … ist eine renommierte Ball-Wiederhol-Künstlerin von Rang und Namen. Allerdings gelingt ihr dies nur mit kleineren Bällchen, dass macht sie sehr professionell. Deshalb darf sie auch nicht zur Damen Fußball-WM, denn dort sind die Bälle zu groß, lassen sich nicht mit dem Schläger traktieren und auf Treten steht sie nicht.

Zu ihren besten Zeiten durfte sie mal bei gemischten Dopplern den „Bumbumborigrafen“ mimen und die Aufschlaggeschwindigkeit von Beckern beim Tennis-Matschen erfühlen. Dies machte sie so gut, dass ihr anschließend diverse Titel in diesem Fach zuerkannt wurden. Seither, so munkelt man, hätte sie auch den Adelstitel.

Ziemlich zum Ende ihrer Karriere musste sie dringen „a mal Gassi gehen“, der Druck war einfach zu groß. Das „Mal“ hat sie dabei verloren und ehelichte aus Scham den Rest, den „Agassi“. Der wiederum wollte eigentlich homosexuell werden, nachdem er aber dieses verzückende Mannweib auf dem Platz erblickte hat er diesen Gedanken schnell wieder verworfen. Und ihre stets kraftvoller Einsatz auf dem Platz brachte ihr den schönen Kosenamen „Steh Vieh“ ein.

 Siehe vielleicht:  Stars | Tennis | Ball
 Siehe besser nicht:  Völkerball