Opossum
Das Opossum hat im Gegensatz zum Kamel acht Füße, wodurch es schneller laufen kann. Leider muss es im Wasser leben und da bringt ihm das gar nichts. Opossums sind im weiteren Sinne mit der Familie der Bienen verwandt, was sich bereits aus Nachsilbe Sum herleiten lässt.
Da sie, wie bereits erwähnt, im Wasser wohnen, bringt ihnen ihr Gesumme nichts, weil nur die tauben Quallen sie hören könnten. Als die Tiere ihre Lebensbereiche auslosten, betrog das Opossum. Es zog gleich 8 Lose und musste zur Strafe unter Wasser die Luft anhalten.
Noch heute gelten diese Wesen als Meister der Verdunkelung, weil sie jedem der ihnen zu nahe kommt, mit finsterer Tinte die Sicht vernebeln. Dieser Umstand hat ihnen auch den Beinamen Tintenfisch eingebracht, obgleich sie gar keine Fische sind. Sie gelten gleichwohl als die Lieblingsspezies der Illuminaten, die sich stets acht Arme gewünscht haben und mit ihrer Form der Erleuchtung auch bis heute noch die Verdunkelung pflegen!
Alles, was dort oben steht war Quatsch; das einzige, was man über das Opossum weiß, ist dass es sehr eitel ist, was sich aus seinem Namen schlussfolgern lässt: Opus (lat.)=Kunst, Kunstwerk
sum (lat.)=ich bin
Was in der Mitte steht, ist natürlich völliger Mumpitz! Das Opossum ist ein drolliges Aussie, das aber auch ganz anders kann als drollig: Wenn es sich tot stellt. Das kann es besser als jedes andere Wesen, ja sogar den Leichenmodergeruch simuliert es dann. Es ist der heimliche Star der berühmten Oper von Sydney, denn bei allen Opern mit Titelhelden, die am Ende der Tragödie kunstvoll ihr eigenes Ableben besingen, sitzt das Oppossum, versteckt hinter dem Vorhang, auf der Bühne und summt vor Begeisterung die Sterbe-Arie mit! Es summt das Opus mit. Daher stammt sein Name Opossum. Es summt nicht nur mit, es stirbt auch mit dem Titelhelden, indem es sich in besagter Weise tot stellt und damit die olfaktorische Komponente des Heldentodes zum Bühnendrama beiträgt.
Siehe vielleicht: die Wahrheit über das Opossum