Segelfliegen
Segelfliegen (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Selten etwas soo langweiliges gelesen. --Laben 10:57, 7. Nov. 2009 (NNZ)
Segelfliegen ist die Kunst so zu tun als ob man fliegen könnte, möglichst ohne dass jemand auf die Idee kommt, man müsste irgendwann mal wieder runter. Man ist jedoch nicht, wie fälschlicherweise oft angenommen, vom Wind abhängig, sondern von Luftströmungen, die Thermik heißen.
Da man beim Segelfliegen ja irgendwann immer wieder runter kommt sind sogenannte Außenlandungen bei den Piloten sehr beliebt. Also: runter kommt man immer.
Interessant ist: wie kommt man hoch? Da gibt es zunächst einmal die Winde. Die zieht den Flieger mit dem Flieger (also das Flugzeug mit dem Piloten) in den Himmel. Das kann mit einem Stahlseil oder einem Kunststoffseil oder mit Haaren von Captain Jack Sparrows Rücken geschehen. Wenn so ein (Stahl)seil kaputt geht muss man es spleißen. Dabei ist es gut das Spleißer-Motto zu kennen: Nur ein blutiger Spleiß ist ein guter Spleiß! (Nur, dass man sich nicht wundert...).
Eine andere Methode in die Weiten der Unendlichkeit katapultiert zu werden ist der Personenschlepp. Allerdings geschieht so etwas meist im Geheimen, sodass es kaum jemand gesehn hat. Wahrscheinlich ist es den Vereinen peinlich, dass sie kein Geld für bessere Startarten haben. In früherer Zeit hatte man allerdings keine andere Möglichkeit ein Flugzeug zu beschleunigen als durch bloße Muskelkraft.
Dann gibt es noch den Auto-Schlepp. Wie der funktioniert kann sich wohl jeder vorstellen, anstonsten tut's mir leid und ihr sterbt dumm.
Und last but not least sei noch der Flugzeugschlepp erwähnt, der viel, viel Geld kostet (Sprit- und Pilotenkosten). Aber dafür kommt man auch in sehr gute Höhen von denen aus man dann auch Kunstflug machen kann. Wenn man's denn kann. Aber eigentlich spielt das keine Rolle, ob man's kann oder nicht. Runter kommt man ja sowieso immer (s.o.).