Kamelbäckerland

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Im Kamelbäckerland befinden sich die größten Tonvorkommen Europas. Hier holen sich Tonkünstler all die Töne, die sie brauchen, um die Partituren zu füllen, die sie beim Freien Tonkunstwiki einem staunenden Publikumme präsentiertellern. Die Präsentierteller sind natürlich auch aus Ton. Steinzeug-Teller, unkaputtbar.

Das Kamelbäckerland ist natürlich im Westerwald, denn da pfeift der Wind so  kalt  cool, ja voll musikalisch. Dadurch liegt dort die Inspiration geradezu in der Luft für all die Komponierkamele. Ihre Werke erobern denn auch immer schnell die Welt im Sturm.

Manche Komponierkamele stellen sich so modernistische Dingelskirchen in den Wind. Eigentlich heißen die Dinger "Äolsharfen", aber wer kennt schon solche Fachbegriffe? Äolsharfen geben in starkem Westerwaldwind viele Töne auf einmal von sich. Das erhöht die Inspiration aus dem pfeifenden Wind, um auch komplexe Harmonik als Werkcharakter zu erzielen beim Komponieren. Puristen unter den Kamelponisten sehen die Dingelskirchen als von ihnen verschmähte technische Hilfmittel - da könne kamel ja gleich ChatGPT komponieren lassen.