Tanz
Tanz (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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überarbeiten seit zehn Monaten; ich finde den Artikel recht langweilig Mali 20:54, 27. Jul 2006 (CEST)
ACHTUNG: Mindestens ein Kamel ist der Meinung, dass Tanz dringend einer Überarbeitung bedarf.
Bist Du eher der Meinung, dieser Artikel gehört in die Grabkammer, dann ersetz doch diese Vorlage durch z. B. {{Begraben}} und – ganz wichtig – eine kurze Begründung mit deiner Signatur (~~~~)!
Bissi mehr leerzeichen und sowas Bert Randolf 11:44, 18. Sep 2005 (CEST)
Der Tanz ist eine (meist) rhythmische Bewegung eines Individuums oder einer Gruppe Kamele um eine Feuerstelle (vgl. Eugyptmie) Da es heutzutage keine Feuerstellen mehr gibt, hat man kurzerhand mit jeder Menge bunter Lichtchen für eine ähnlich spannende Atmosphäre, die natürlich nicht an das Original heranreicht, gesorgt. Mehr dazu siehe Disco.
Der Tanz wird meist in Zusammenhang mit taktvollen Geräuschen gebracht. Wobei sich gut darüber streiten lässt, was nun die taktvollsten Geräusche sind. Mehr dazu siehe Musik.
Jedes Geräusch hat seine eigene rhythmische Bewegung. Da gibt es neben den Trefferlisten-Geräuschen auch noch mehr oder minder unter dem Boden lebende, wie z.B. Eisengeräusche, PingPong-Geräusche, antike Geräusche, Geräusche aus den 60ern, sowie Geräusche, die u.A. von männlichen Schotten getragen werden. Anhänger der verschiedenen Geräuschklassen vertreten die Auffassung, nur ihre eigenen Geräusche und Tänze wären die einzig wahren.
Der grösste Tanz aller Zeiten wurde in den 90ern des letzten Jahrhunderts in Berlin, unterstützt von technischen Geräuschen, durchgeführt.
Rhytmische Bewegungen militärischer Art fallen nicht in die Kategorie Tanz, auch wenn sie von rhythmischen Geräuschen begleitet werden oder gar selbst welche erzeugen. Diese fallen in die Kategorie Marsch oder Unfug (Krieg).