Deplaziert

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Version vom 4. November 2006, 11:47 Uhr von Maliobot (Diskussion | Beiträge) († Humorantrag seit 5 Wochen)
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Deplaziert (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge

Humorantrag seit 5 Wochen und nichts wurde geändert (Sandsturm) Maliobot 11:47, 4. Nov 2006 (CET)
Dieser Beitrag wurde zur Humorisierung vorgeschlagen. In einer Enzyklopädie des Deutschen Humors müssen strenge Relevanzkriterien angelegt werden, um der langen Tradition des institutionalisierten Humors gerecht zu werden.

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.


Artikel-Rettungsdienst:  Liste aller humorlosen Beiträge
Jean-Jaques de Plâziért,
Parkplatz für Stadt-Park-Adler

Jean-Jaques de Plâziért wuchs als Sohn eines Herzogs während der französischen Revolution heran. Er wusste nicht so recht mit sich, was anzufangen und stand mal hier herum, mal da herum, ohne sich so richtig wohl zu fühlen und die nötige Beachtung zu bekommen, die er, wie er dachte, verdiente. Aus diesem Grund verlor er auch seine beiden Augen bei einem schrecklichen Schlüsselloch-Unfall während seiner Jugendzeit! Er stand wohl auch etwas deplaziert, als ihn die Revolutionäre schnappten und ihn auf das Schafott schleppten, um ihn von all seinen Sorgen zu befreien.

Heutzutage erinnert eine kleine Büste an Jean-Jaques, die in einem kleinen Stadtpark um die Ecke an einem dieser unwichtigen Plätze steht. Kaum einer nimmt Notiz von dieser Büste, außer die Tauben, die ihn ordentlich vollpfeffern.


 Nicht zu verwechseln mit:  daneben