Konsumterrorismus

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Der Marktführer! Schtonk!
Der kleine Nachwuchs-Terrosrist

Konsumterrorismus ist eines der Themen des 21. Jahrhunderts, die von der gleichgeschalteten Presse unterdrückt werden.


Jährlich fallen Millionen Menschen den von Konsumterroristen gestellten Konsumfallen zu Opfer. Heimtückisch und besonders abscheulich sind immer wieder die Preisbomben, die, versteckt in den Regalen, herumliegen und nicht selten schwere Verletzungen nach sich ziehen können. Überlebt ein Opfer diesen Angriff verfällt es nicht selten in einen Konsumwahn, der ihn sein Leben lang begleitet. Andere Opfer klagen in Therapiegesprächen oft von Konsumangst oder Konsumverweigerung. Beide Gruppen sind zu einem normalen Leben nicht mehr fähig.


Dass das unsere Gesellschaft Schaden zufügt liegt auf der Hand. Nicht selten findet man Konsumwahnsinnige und Konsumverweigerer zusammenstehend Bier konsumierend in Konsumhäusern. Ganz schwere Fälle landen meist in Konsumhöllen, wo sie den Rest ihres kümmerlichen Lebens dahinkonsumieren. Selbst Konsumberater haben es schwer hier Abhilfe zu schaffen, um diese armen Menschen in ein geregeltes konsumorientiertes Leben zurück zu führen.

Die Preisfalle. Da kommt man echt ins grübeln sich Kinder zu kaufen. Bei DEM Preis!?



Konsumterroristen und ihre Taktiken[bearbeiten]

Konsumterroristen arbeiten mit psychologischen Tricks um das Konsumopfer auf ihre Seite zu ziehen. Das einfachste Mittel der Terroristen ist die direkte Ansprache. "Haben Sie schon mal daran gedacht, Geld zu sparen?" ist einer der Fangfragen die das Opfer anlocken soll. Bleibt das Opfer stehen und denkt blitzschnell daran, dass er hier Geld sparen kann, hat der Terroristenanwerber schon die halbe Schlacht gewonnen! Es wird dem Opfer nun vorgerechnet, dass beim Kauf einer bestimmten Ware, IHRER Ware versteht sich, mehr Geld gespart wird, als wenn man das Produkt der Konkurrenz kauft. So ist so mancher mit Ware nach Hasue gegangen, die er eigentlich nicht haben wollte und freut sich wie ein Schneekönig 30 Euro gespart zu haben. Letztendlich fehlen ihm dann 500 Euro. Aber das macht ihm nichts aus! Hauptsache gespart!
Eine andere Methode ist die der unbewussten Berieselung mit Botschaften, versteckt in einer seichten Hintergrundmusik. Mit normaler Abspielgeschwindigkeit ist nur ein "Knacks" zu hören. Aber hinter diesen "Knacks" versteckt sich ein perfider psychologischer Trick! Auf heimlich erstellten Tonaufnahmen in einem Kaufhaus, die man im Labor mit 30fach verminderter Geschwindigkeit abhört, sind deutliche Aufforderungen zu hören dies und jenes zu kaufen. Besonders Ladenhüter werden so von den ahnungslosen Opfern gekauft.

Visuelle Botschaften[bearbeiten]

Visuelle Botschaften sind Botschaften die man sehen kann, aber nicht versteht was das nun soll. aber unbewusst weiß man es schon. So werden mit Bildern Botschaften übermittelt, die sich ganz ganz tief im Inneren festhaken und dort ihre zerstörerische Wirkung erst nach Monaten zeigen. Verbunden mit einem Text wird diese Phase auf wenige Sekunden verkürzt. Das bedeutet also, dass visuelle Botschaften sich zu Waffen missbrauchen lassen, die sogar Kriege auslösen können. Beispiel "Golfkrieg" in den 90er Jahren.
Hier wurden Bilder von Säuglingen in zerstörten Brutkästen gezeigt. Ein angebliches Werk der Iraker in Kuwait. Bilder mit einem Text gingen um die Welt, die zeigen und beweisen sollten, dass ein Krieg gegen diese Bösen geführt werden muss, weil wer Babys ermordet ist auch zu noch schlimmerem fähig. Die Frage was es schlimmeres gäbe, wurde dann von der Bush-Administation beantwortet: "Diese Teufel gefährden den amerikanischen Weg des Lebens!". Klar, was gibt es schlimmeres als den "Amarican Way Of Life" zu gefährden! Da kommt kein Babymord mit!
Nur ... nach dem Golfkrieg bekannte sich eine Werbeagentur, dass diese Meldungen gefälscht waren um den Krieg gegen den Irak zu beschleunigen. Der Schwanz wedelt den Hund!
So werden auch von der Konsum-Terrorbranche Bilder benutzt um den Krieg gegen Konsumverweigerer zu forcieren. Kinder werden missbraucht, zum Beispiel in der Süßwarenbranche mit visuellen Mitteln, Verweigerer von Süßem an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt! Es ist ja auch schön, wenn man aus einer Verpackung für die wahrscheinlich längste Praline der Welt eine Rose basteln kann um so seine Angebete ins Bett zu bekommen.


Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Kaufen | Konsument

Siehe auch.png Siehe besser:  Konsumopfer